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Berichte und Bilder 6. Ranglistenturnier und SADV Masters online!

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SADV - Saarländischer Dartverband

SADV - Saarländischer Dartverband

Der SADV ist der Dartverband für Steeldarts im Saarland. Hier findet Ihr Informationen zur Liga, Vereinen, Aktionen. Schaut einfach öfter mal rein.

Bericht vom Mastersturnier der Saison 2025/2026Großer Saisonabschluss beim SADV Masters 2026: Hitzeschlacht in Geislautern!Am Samstag, den 30.05.2026, und Sonntag, den 31.05.2026, versammelte sich die saarländische Dart-Elite im Dorfgemeinschaftshaus Völklingen-Geislautern zum ultimativen Showdown der Saison. Das SADV Masters bildete den glanzvollen, aber auch extrem kräftezehrenden Schlusspunkt des Dart-Jahres. Neben den sportlich hochbrisanten Duellen forderte vor allem das Wetter den Akteuren alles ab: Das Dorfgemeinschaftshaus verwandelte sich bei hochsommerlichen Temperaturen in eine wahre Sauna. Besonders der Samstag ging als absolute Hitzeschlacht in die Verbandsgeschichte ein, bei der an den Boards nicht nur wegen der High-Scores geschwitzt wurde.Am Samstag standen die Wettbewerbe im Ü50 Einzel, das Offene Doppel sowie die Paradarter auf dem Programm, während der Sonntag traditionell der Jugend, den Damen und den Herren gehörte.Masters-Samstag: Kevin Becker triumphiert in der Paradart-HitzeschlachtTrotz der drückenden Temperaturen im Dorfgemeinschaftshaus Geislautern zeigten die 10 angetretenen Paradarter hochklassigen Dartsport. Am Ende krönte sich Kevin Becker mit einer absoluten Machtdemonstration und extrem starken Averages zum verdienten Masters-Sieger, indem er ungeschlagen durch das Doppel-K.-o.-System marschierte.Der Turnierverlauf: Becker dominiert die Gewinnerrunde, Hoffmann wirbelt durch die VerliererrundeIn der Gewinnerrunde drückten vor allem zwei Spieler dem Turnier ihren Stempel auf. Bernd Backes zeigte sich von Beginn an treffsicher und bezwang in der ersten Runde Patrick Wagner in einem hochklassigen Match mit 2:1 (53.6 zu 51.0 Average), ehe er über Martin Babilon und Leon Roland Haupenthal ins Finale der Gewinnerrunde einzog. Dort traf er auf Kevin Becker, der zuvor Claudia Hoffmann und Michael Blatt aus dem Weg geräumt hatte. Becker spulte im Halbfinale gegen Blatt einen überragenden Schnitt von 75.2 Punkten ab. Auch das Finale der Gewinnerrunde entschied Becker mit einem glatten 2:0 gegen Backes für sich.In der Verliererrunde startete Claudia Hoffmann nach ihrer frühen Niederlage eine furiose Aufholjagd. Sie schaltete nacheinander Sven Branca-Schons, Patrick Wagner, Leon Roland Haupenthal und Martin Babilon aus. Erst im Finale der Verliererrunde wurde ihr Siegeszug von Bernd Backes gestoppt, der sich in einem engen Match mit 2:1 behauptete und das erneute Duell mit Becker erzwang.Das FinaleDa Kevin Becker ungeschlagen das große Finale erreichte, reichte ihm der Sieg im ersten Match (Best of 5), um den Turniersieg perfekt zu machen. Becker knüpfte nahtlos an seine vorherigen Spitzenleistungen an. Mit einem brillanten Final-Average von 72.8 Punkten ließ er dem stark aufspielenden Bernd Backes (65.7 Average) keine Chance, siegte deutlich mit 3:1 in den Legs und feierte den Masters-Titel.Die Bestleistungen der ParadarterTrotz der extremen Hitze setzten die Akteure am Oche echte Glanzlichter und trugen sich in die Highlight-Liste des Turniers ein:Maximums (180er): Die perfekte 180 wurde im Turnierverlauf zweimal geworfen. Sowohl Bernd Backes als auch der spätere Champion Kevin Becker hämmerten das Maximum jeweils einmal ins Board.Shortgames: Das schnellste Spiel des Tages ging auf das Konto des Turniersiegers. Kevin Becker spielte sich gleich zweimal mit einem starken 18-Darter zum Leg-Gewinn.Höchster Turnier-Average: Den absoluten Spitzenwert des gesamten Teilnehmerfeldes sicherte sich der Turniersieger Kevin Becker, der im Halbfinale der Gewinnerrunde einen phänomenalen Schnitt von 75.2 Punkten ans Board zauberte.Höchster Final-Average: Auch im entscheidenden Endspiel distanzierte Kevin Becker die Konkurrenz mit dem Tagesbestwert von 72.8 Punkten für die finale Endrunde.Die Top-Platzierungen des SADV Masters (Paradart)1. Platz: Kevin Becker (Final-Avg: 72.8)2. Platz: Bernd Backes (Final-Avg: 65.7)3. Platz: Claudia Hoffmann4. Platz: Martin Babilon5. Platz: Michael Blatt & Leon Roland HaupenthalFavoriten stürmen durch die Gruppenphase des Offenen DoppelsIm Rahmen der Hitzeschlacht von Geislautern kämpften insgesamt 27 Teams in sechs Gruppen um den Einzug in die K.-o.-Runde des Offenen Doppels. Trotz der extremen Hallentemperaturen brannten die Akteure bereits in der Vorrunde beachtliche Averages ins Board und schenkten sich in den Matches im Modus Best of 5 Legs (501) keinen Zentimeter.Der Verlauf in den Gruppen 1 bis 3: Dominanz im FünferfeldIn den ersten drei Gruppen mit einer Belegung von jeweils fünf Teams setzten sich die favorisierten Paarungen eindrucksvoll durch. In Gruppe 1 ließen Noster & Horn der Konkurrenz nicht den Hauch einer Chance. Sie marschierten mit vier Siegen und einer fast makellosen Legbilanz von 12:1 durch das Feld. Dabei überragten sie mit zwei bärenstarken Averages von 83.5 und 83.3 Punkten. Den zweiten Platz sicherten sich Simon & Schaubeck. In Gruppe 2 ging es enger zu: Scholl & Knapp holten sich mit drei Siegen den Gruppensieg knapp vor den leggleichen Schug & Nimsgern.Eine absolute Machtdemonstration zeigten Maaß & Janßen in Gruppe 3. Das eingespielte Jugend-Duo trotzte den Temperaturen mit großer Konstanz, feierte vier Siege (12:2 Legs) und distanzierte die zweitplatzierten Flohr & Walter im direkten Duell mit einem starken 68.9er Average.Der Verlauf in den Gruppen 4 bis 6: In den kompakteren Gruppen 4 bis 6 behielten die Favoriten ebenfalls eine weiße Weste und qualifizierten sich ungeschlagen für die Endrunde. Schreiner & Hassler kontrollierten die Gruppe 4 mit drei Siegen (9:3 Legs) und setzten sich vor Vanoli & Ries an die Spitze. In Gruppe 5 verbuchten Valvasori & Valvasori drei Erfolge bei einer souveränen 9:2-Legbilanz und ließen Skibbe & Paulus auf Rang zwei hinter sich.Ein weiteres großes Ausrufezeichen setzten Leidner & Ziegler in Gruppe 6. Mit drei klaren Siegen und einer brillanten Legbilanz von 9:1 stürmten sie auf Platz eins. Dabei knackten sie in ihren Spielen reihenweise die 70-Punkte-Marke im Average (71.6 und zweimal genau 70.0 Punkte) und verwiesen Welsch & Klein auf den zweiten Platz.Die Endrunde des Offenen Doppels: Noster & Horn stürmen unaufhaltsam zum TitelNach der kräftezehrenden Gruppenphase ging es für die letzten 16 Teams im anspruchsvollen Doppel-K.-o.-System um den Masters-Sieg. In der K.-o.-Runde untermauerte das Duo Noster & Horn von Beginn an seine absolute Ausnahmestellung und spazierte ohne eine einzige Niederlage durch das Turnier. Schon im Achtelfinale setzten sie mit einem 82.0er Average ein dickes Ausrufezeichen beim glatten 3:0-Sieg über Noster & Noster.In der Gewinnerrunde marschierten Noster & Horn wie eine Walze durch das Feld. Nach einem 3:1 gegen Schug & Nimsgern demontierten sie im Halbfinale das starke Doppel Schreiner & Hassler mit einem phänomenalen Team-Average von 83.5 Punkten glatt mit 4:0. Parallel spielten sich Leidner & Ziegler mit Siegen über Skibbe & Paulus, Maaß & Janßen sowie Müller & Schiffer (4:1) ins Finale der Hauptrunde. Doch im Finale der Gewinnerrunde zogen auch sie den Kürzeren: Noster & Horn triumphierten deutlich mit 5:0 (75.2 zu 72.5 Average) und sicherten sich den ersten Platz im großen Endspiel.In der Verliererrunde entwickelte sich zeitgleich ein packender Fight um den verbliebenen Finalplatz. Das Team Müller & Schiffer drehte mächtig auf und eliminierte nacheinander Baldauf & Binge (3:0) sowie das gefährliche Jugend-Duo Maaß & Janßen deutlich mit 4:1, wobei sie mit einem starken 70.0er Average glänzten. Im entscheidenden Match um den Finaleinzug mussten sie sich jedoch Leidner & Ziegler geschlagen geben, die das Spiel mit 4:2 gewannen und damit das erneute Aufeinandertreffen mit Noster & Horn im Finale perfekt machten.Das FinaleDa Noster & Horn ungeschlagen aus der Hauptrunde kamen, reichte ihnen ein Sieg im ersten Finale (Best of 9), um sich die Masters-Krone aufzusetzen. Das Duo ließ vor den begeisterten Zuschauern in der heißen Halle überhaupt keine Zweifel aufkommen. Mit einem herausragenden Final-Average von 82.7 Punkten distanzierten sie Leidner & Ziegler (65.0 Average) im Eiltempo mit 5:1 in den Legs und krönten sich zu den hochverdienten Masters-Champions im Offenen Doppel.Die Bestleistungen des Offenen DoppelsDie Duos trotzten den schweißtreibenden Temperaturen an den Boards mit einer Flut an sportlichen Glanzlichtern und spektakulären Statistiken:Maximums (180er): Das Feld verbuchte insgesamt 20 perfekte Aufnahmen. Der spätere Turniersieger Nicolas Horn überragte auch hier mit 5 geworfenen 180ern. Christian Schiffer folgte auf Platz zwei mit 3 Maximums, während die beiden Valvasoris sowie die beiden Nosters jeweils zweimal die 180 trafen. Simon, Klein, Müller, Maaß, Leidner, Schug, Paulus und Walter steuerten jeweils einen perfekten Durchgang bei.High-Finishes: Insgesamt 8 dicke Fische wurden im Doppel-Wettbewerb von den Boards gelöscht. Das absolute Highlight setzte Walter, dem ein spektakuläres 160er-Mega-Check-out gelang. Robin Janßen glänzte mit einem bärenstarken 141er-Finish, während Luca Maaß mit zwei tollen High-Finishes von 117 und 116 Punkten seine Extraklasse bewies. Gerlach (112), Hassler (110), Leidner (110) und Gabriel (108) rundeten die hervorragende Bilanz ab.Shortgames: In den Doppel-Matches flogen die Pfeile in insgesamt 38 Shortgames im Eiltempo ins Ziel. Den absoluten Turnierbestwert von phänomenalen 13 Darts teilten sich zwei Teams: Das Sieger-Duo Noster & Horn sowie das kongeniale Jugend-Gespann Maaß & Janßen löschten ihre 501 Punkte jeweils einmal in einer 13-Dart-Sensation. Noster & Horn legten zudem drei 14-Darter, einen 16-Darter sowie je fünf 17- und 18-Darter nach, was ihre brutale Dominanz an diesem Samstag unterstreicht.Die Top-Platzierungen des SADV Masters (Offenes Doppel)1. Platz: Noster & Horn (Final-Avg: 82.7)2. Platz: Leidner & Ziegler3. Platz: Müller & Schiffer4. Platz: Maaß & JanßenYves Gabriel und Patrick Dorscheid dominieren die Ü50-GruppenphaseIm Rahmen der Hitzeschlacht von Geislautern spielten insgesamt 9 Routiniers in zwei Gruppen die Plätze für die Endrunde aus. Die erfahrenen Akteure trotzten den schweißtreibenden Temperaturen am Oche mit großer Cleverness, wobei vor allem die beiden Gruppensieger das Tempo von Beginn an diktierten.Der Verlauf in Gruppe 1: Yves Gabriel marschiert ungeschlagen durchIn der fünfköpfigen ersten Gruppe war Yves Gabriel an diesem Tag eine Klasse für sich. Er gewann alle seine vier Vorrundenspiele und gab im gesamten Verlauf lediglich ein einziges Leg ab. Mit 8 Punkten und einer überragenden Legbilanz von 12:1 sicherte er sich hochverdient den Gruppensieg. Dahinter zeigte Sven Andreas Rother eine ebenfalls sehr starke Leistung. Er musste sich nur im direkten Duell mit Gabriel geschlagen geben (1:3), distanzierte die restliche Konkurrenz aber deutlich und löste mit drei Siegen und 10:3 Legs als Gruppenzweiter das Endrunden-Ticket. Christian Becher (zwei Siege), Matthias Schröder (ein Sieg) und Stefan Schroeder hatten im Kampf um die Spitzenplätze das Nachsehen.Der Verlauf in Gruppe 2: Patrick Dorscheid ohne Fehl und TadelIn der mit vier Spielern besetzten zweiten Gruppe unterstrich Patrick Dorscheid seine Favoritenrolle eindrucksvoll. Er spulte drei extrem konstante Matches ab, in denen er jeweils einen starken Average von weit über 65 Punkten ans Board zauberte (Bestwert: 68.3 Punkte beim 3:0 über Ralf Jenner). Mit drei Siegen und einer makellosen Legbilanz von 9:1 stürmten Dorscheid unangefochten auf Platz eins. Den zweiten Rang und damit die Qualifikation für die K.-o.-Runde sicherte sich Arno Hirth, der zwei Siege verbuchen konnte und sich lediglich dem Gruppensieger geschlagen geben musste. Ralf Jenner (ein Sieg) und Stefan Poure belegten die hinteren Plätze.Die Endrunde des Ü50 Einzels: Patrick Dorscheid holt den Titel in der Final-SchlachtNach den Gruppenspielen ging es für die vier qualifizierten Routiniers direkt in die Halbfinal-Duelle. Im ersten Halbfinale untermauerte Yves Gabriel seine starke Form und bezwang Arno Hirth souverän mit 3:1 in den Legs. Das zweite Halbfinale lieferte ein hochklassiges Match zwischen den beiden Top-Performern des Samstags: Patrick Dorscheid behielt mit einem starken 59.8 Average die Oberhand und distanzierte Sven Andreas Rother ebenfalls mit 3:1.Im großen Finale (Best of 7) standen sich somit die beiden ungeschlagenen Gruppensieger gegenüber. In einem hart umkämpften Spiel auf Augenhöhe verlangten sich Yves Gabriel und Patrick Dorscheid bei der drückenden Hallenhitze noch einmal alles ab. Am Ende bewies Patrick Dorscheid die größere Ausdauer auf die Doppel-Segmente. Mit einem Final-Average von 56.0 Punkten bezwang er Gabriel (54.8 Average) mit 4:2 in den Legs und krönte sich zum Masters-Champion der Ü50-Konkurrenz.Die Bestleistungen des Ü50 EinzelsDie erfahrenen Akteure trotzten der extremen Hitze im Dorfgemeinschaftshaus Geislautern mit einigen absoluten Highlights am Board:High-Finishes: Das absolute Glanzlicht des gesamten Ü50-Wettbewerbs setzte Arno Hirth. Er löschte einen ganz dicken Fisch und brachte ein spektakuläres 150er-Finish im Turnierverlauf zu Ende.Shortgames: Insgesamt wurden von den Routiniers vier Shortgames auf das Parkett gezaubert. Den Bestwert des Tages sicherte sich der verdiente Masters-Champion Patrick Dorscheid mit einem knackigen 16-Darter. Dorscheid legte zudem einen 17-Darter nach. Ein ebenso starker 17-Darter gelang dem Zweitplatzierten Yves Gabriel, während Arno Hirth die hervorragende Bilanz mit einem feinen 18-Darter abrundete.Die Top-Platzierungen des SADV Masters (Ü50 Einzel)1. Platz: Patrick Dorscheid (Final-Avg: 56.0)2. Platz: Yves Gabriel3. Platz: Arno Hirth & Sven Andreas RotherMasters-Sonntag: Robin Janßen und Luca Maaß marschieren ungeschlagen durch die Jugend-GruppenphaseAm Sonntag starteten die Nachwuchstalente des SADV in ihr Masters-Turnier. Insgesamt 8 Spieler und Spielerinnen kämpften in zwei Vierergruppen im Modus Best of 5 Legs (501) um die Tickets für das Halbfinale. Die beiden dominierenden Akteure der Saison ließen dabei von Beginn an keine Zweifel aufkommen und sicherten sich ohne Punktverlust den Gruppensieg.Der Verlauf in Gruppe 1: Robin Janßen ohne Legverlust an die SpitzeIn der ersten Gruppe demonstrierte Robin Janßen seine Klasse. Er gewann alle seine drei Vorrundenspiele mit 3:0 und zog mit einer makellosen Legbilanz von 9:0 in die K.-o.-Runde ein. Dabei schraubte er seine Averages kontinuierlich nach oben und brannte im letzten Gruppenspiel gegen Moritz Gabriel einen bärenstarken Schnitt von 77.7 Punkten ans Board. Den zweiten Halbfinalplatz sicherte sich Tim Maaß, der im entscheidenden Auftaktmatch Moritz Gabriel knapp mit 3:2 niederkämpfte und auch gegen Marilyn Ley mit 3:0 die Oberhand behielt. Gabriel (ein Sieg) und Ley blieben dahinter hängen.Der Verlauf in Gruppe 2: Luca Maaß diktiert das GeschehenIn Gruppe 2 spulte Luca Maaß ein ebenso souveränes Programm ab. Er verbuchte drei Siege aus drei Partien und gab im gesamten Vorrundenverlauf lediglich ein einziges Leg ab (9:1 Legs). Seine beste Leistung hob er sich für das Spiel gegen Nico Löw auf, das er mit einem starken 65.3 Average nach Hause brachte. Begleitet wurde er ins Halbfinale von Louis Berberich, der nach einer 1:3-Niederlage gegen Maaß sowohl Nico Löw (3:1) als auch Marie Reichert (3:0) mit einer konstanten spielerischen Leistung distanzierte. Marie Reichert (ein Sieg) und Nico Löw belegten die Plätze drei und vier.Die Endrunde der Jugend: Luca Maaß schnappt sich den Masters-Titel im Final-KrimiNach der Gruppenphase ging es für die vier qualifizierten Nachwuchsspieler direkt im Halbfinale (Best of 7) um den Finaleinzug. Im ersten Halbfinale kam es zu einer großen Überraschung: Der bis dahin makellose Robin Janßen musste sich einem stark aufspielenden Louis Berberich mit 2:4 geschlagen geben, da Berberich mit einem hervorragenden Schnitt von 71.9 Punkten pro Aufnahme das Match diktierte. Das zweite Halbfinale entwickelte sich zu einem echten Krimi, in dem Luca Maaß gegen Tim Maaß die Oberhand behielt und sich in einem engen Match hauchdünn mit 4:3 durchsetzte.Im großen Finale standen sich somit Louis Berberich und Luca Maaß gegenüber. Die beiden Finalisten lieferten sich ein packendes Duell auf Augenhöhe und zeigten mit Averages von 66.2 und 67.3 Punkten erstklassigen Jugend-Dartsport. Am Ende bewies Luca Maaß im alles entscheidenden siebten Leg die besseren Nerven. Er holte sich den knappen 4:3-Sieg und krönte sich zum umjubelten Masters-Champion der Jugend.Die Bestleistungen der JugendDie saarländischen Nachwuchstalente lieferten an den Boards trotz des Drucks im Saisonfinale einige spektakuläre Highlights ab:Maximums (180er): Insgesamt flog die perfekte 180 viermal ins Board. Robin Janßen führte diese Statistik mit drei perfekten Aufnahmen an, während der Masters-Champion Luca Maaß einmal das Maximum beisteuerte.High-Finishes: Vier dreistellige Check-outs wurden von den Nachwuchsspielern gelöscht. Das absolute Glanzlicht setzte Tim Maaß, der mit einem herausragenden 148er-Finish den höchsten Wurf des Tages landete. Zudem checkte er ein feines 111er-Finish. Luca Maaß glänzte mit einem starken 116er-Check-out, während Louis Berberich mit einer Punktlandung von 101 Punkten die starke Bilanz komplettierte.Shortgames: Insgesamt acht Shortgames wurden auf das Parkett gezaubert. Den Bestwert des Tages teilten sich Robin Janßen (gleich zweimal) und Louis Berberich, denen jeweils ein knackiger 17-Darter gelang. Weitere 18-Darter von Janßen (2-mal), Tim Maaß, Louis Berberich und Moritz Gabriel rundeten die hervorragenden Leistungen ab.Die Top-Platzierungen des SADV Masters (Jugend)1. Platz: Luca Maaß (Final-Avg: 67.3)2. Platz: Louis Berberich (Halbfinal-Avg: 71.9)3. Platz: Robin Janßen & Tim MaaßJacqueline Wahl und Kerstin Weiß behaupten sich in der Damen-GruppenphaseAm großen Finalsonntag traten insgesamt 12 Damen an, um in zwei Sechsergruppen im Modus Best of 5 Legs (501) die jeweils zwei Tickets für das Halbfinale auszuspielen. Die Vorrunde hielt hochspannende Duelle bereit, bei denen vor allem in der ersten Gruppe bis zum Schluss um jeden Leggewinn gezittert werden musste.Der Verlauf in Gruppe 1: Jacqueline Wahl bezwingt die NervenschlachtIn der extrem ausgeglichenen ersten Gruppe behielt Jacqueline Wahl die Oberhand. Mit vier Siegen aus fünf Matches und einer Legbilanz von 14:7 sicherte sie sich den Gruppensieg. Einzig gegen Laureen Ley musste sie eine knappe 2:3-Niederlage einstecken. Hinter ihr entwickelte sich ein dramatisches Kopf-an-Kopf-Rennen um den zweiten Halbfinalplatz. Tamara Trauden und Vanessa Stephan landeten beide bei drei Siegen und zwei Niederlagen. Dank der minimal besseren Legdifferenz von +3 rettete sich Trauden auf den zweiten Platz und löste das Halbfinal-Ticket knapp vor Stephan (+2). Die Saisondominantin Tanja Ludwig (zwei Siege), Rebecca Jost (zwei Siege) und Laureen Ley (ein Sieg) schieden in der Vorrunde aus.Der Verlauf in Gruppe 2: Kerstin Weiß mit weißer WesteIn Gruppe 2 zeigte sich Kerstin Weiß in absoluter Spiellaune und marschierte ungeschlagen durch das Feld. Mit pfünf Siegen aus fünf Partien (15:5 Legs) distanzierte sie die Konkurrenz erfolgreich und zog als souveräne Gruppenerste in die Endrunde ein. Begleitet wurde sie von Vanessa Nelz, die eine ebenfalls starke Vorrunde spielte. Nelz musste sich nur der Gruppensiegerin Weiß geschlagen geben (0:3) und sicherte sich mit vier Siegen und 12:5 Legs sicher den zweiten Platz. Andrea Reichert (drei Siege), Chiara Boscolo (zwei Siege), Sabine Keck (ein Sieg) und Carmen Ries blieben in der Gruppenphase hängen.Die Endrunde der Damen: Tamara Trauden krönt sich zur Masters-SiegerinNach der Vorrunde ging es für die qualifizierten Spielerinnen in die K.-o.-Phase. Die Auslosung brachte im Viertelfinale (Best of 5) direkt packende Duelle. Chiara Boscolo bezwang in einem engen Match Jacqueline Wahl hauchdünn mit 3:2, während Vanessa Nelz mit einem glatten 3:0 gegen Vanessa Stephan ins Halbfinale einzog. Auf der anderen Seite des Tableaus marschierte Kerstin Weiß mit einem deutlichen 3:0-Sieg über Tanja Ludwig durch, und Tamara Trauden behauptete sich mit 3:1 gegen Andrea Reichert.In den Halbfinals ging es hochklassig zur Sache. Chiara Boscolo erwischte einen absoluten Sahnetag und fegte Vanessa Nelz mit einem starken Schnitt von 58.6 Punkten unangefochten mit 3:0 von der Bühne. Das zweite Halbfinale entwickelte sich zu einem echten Krimi: Tamara Trauden hielt gegen die favorisierte Kerstin Weiß (51.2 Average) stark dagegen und schaffte im entscheidenden Leg den Sprung ins Endspiel (3:2 nach Legs).Im großen Finale (Best of 5) standen sich somit Chiara Boscolo und Tamara Trauden gegenüber. In einem von Taktik geprägten Duell behielt Tamara Trauden in den entscheidenden Momenten die Nerven. Mit einem Final-Average von 45.3 Punkten distanzierte sie Boscolo mit 3:1 in den Legs und feierte den umjubelten Titel der Masters-Championess.Die Bestleistungen der DamenTrotz der drückenden Wärme im Dorfgemeinschaftshaus Geislautern glänzten die Damen mit einigen echten Glanzlichtern am Oche:Maximums (180er): Das perfekte Maximum wurde im Turnierverlauf zweimal erzielt. Sowohl Chiara Boscolo als auch Kerstin Weiß hämmerten die 180 jeweils einmal präzise ins Board.High-Finishes: Das einzige dreistellige Check-out der gesamten Damen-Konkurrenz ging auf das Konto von Chiara Boscolo. Sie bewies große Nervenstärke und löschte ein starkes 112er-Finish.Shortgames: Das schnellste Spiel des Tages sicherte sich Vanessa Nelz, der in der Gruppenphase ein hervorragender 17-Darter gelang.Die Top-Platzierungen des SADV Masters (Damen)1. Platz: Tamara Trauden (Final-Avg: 45.3)2. Platz: Chiara Boscolo (Halbfinal-Avg: 58.6)3. Platz: Vanessa Nelz & Kerstin WeißNicolas Horn schießt den Vogel ab in der Herren-GruppenphaseDas Teilnehmerfeld der Herren versammelte sich am Sonntag im Dorfgemeinschaftshaus Geislautern, um in 15 Gruppen die Startplätze für die K.-o.-Runde auszuspielen. Das spielerische Niveau explodierte trotz der stehenden Luft in der Halle phasenweise komplett. Den absoluten Glanzpunkt setzte Nicolas Horn (Gruppe 1), der beim glatten 3:0 über Carsten Wafzig einen überragenden Fabel-Average von 90.2 Punkten ins Board brannte. Dennoch musste er den Gruppensieg dem fehlerfreien Luca Maaß überlassen, der Horn im direkten Duell knapp mit 3:2 bezwang.Der Verlauf in den Gruppen 2 bis 8: Ungeschlagene Vorrunden-KönigeIn den weiteren Gruppen hielten sich die Favoriten zumeist schadlos. Jeremy Simon holte sich mit drei Siegen Platz eins in Gruppe 2. Maurice Eisinger (Gruppe 3) kam mit zwei Siegen dank der besseren Spieldifferenz als Erster durch. Björn Quoiffy zeigte in Gruppe 4 seine Extraklasse, blieb ungeschlagen und untermauerte dies mit zwei starken Averages von 77.7 und 80.2 Punkten.Ebenfalls eine weiße Weste wahrten Louis Berberich (Gruppe 5), Christian Schiffer (Gruppe 6) und Robin Janßen (Gruppe 7), die jeweils alle drei Vorrundenbegegnungen siegreich gestalteten. In Gruppe 8 demonstrierte Kai Leidner enorme Konstanz. Er gewann alle Spiele glatt mit 3:0 (9:0 Legs) und verwies Sascha Klein im direkten Duell mit 3:0 auf den zweiten Platz.Der Verlauf in den Gruppen 9 bis 15: Volle Punkteausbeute vor der EndrundeAuch im hinteren Teil des Feldes marschierten die Top-Akteure unaufhaltsam voran. Maurice Eisenbarth sicherte sich den Sieg in Gruppe 9 mit drei Erfolgen. Christian Unbehend kämpfte sich in Gruppe 10 durch drei knappe Siege (9:6 Legs) auf Platz eins. Holger Ley dominierte die Gruppe 11 nach Belieben, gab nur ein einziges Leg ab und glänzte mit einem brutalen 85.1 Average gegen Yannik Knapp.Loris Campanella dominierte die Gruppe 12 fehlerfrei ohne jeden Legverlust (9:0 Legs). Ebenfalls mit der maximalen Ausbeute von drei Siegen stürmten Yannick Skibbe (Gruppe 13), Kevin Hayo (Gruppe 14) und Mika Donnevert (Gruppe 15) als jeweils Gruppenerste in die herannahende K.-o.-Phase.Die Endrunde der Herren: Mika Donnevert stürmt in der Hitzeschlacht zum Masters-TitelNach den schweißtreibenden Gruppenspielen schaltete das Masters-Turnier in der K.-o.-Runde der letzten 32 Spieler noch einmal einen Gang höher. Bereits in der ersten Runde flogen die Pfeile auf einem atemberaubenden Niveau ins Ziel. Für das absolute Highlight des Sechzehntelfinals sorgte Nicolas Horn, der beim 3:1-Krimi gegen Holger Ley einen brutalen und Weltklasse Average von 91.6 Punkten ins Board feuerte. Ebenso spektakulär agierte Christian Schiffer, der Martin Kurtz mit einem 80.5er Average glatt mit 3:0 von der Bühne fegte.Im Achtelfinale zog das Tempo weiter an – und Nicolas Horn sprengte alle Dimensionen: Beim klaren 3:1-Erfolg über Christian Schiffer spielte er einen sensationellen und schier unfassbaren Schnitt von 100.3 Punkten pro Aufnahme – der unangefochtene Fabel-Bestwert des gesamten Wochenendes. Auch Robin Janßen lief beim 3:2 gegen Sascha Klein mit einem 77.4er Average heiß, während Mika Donnevert mit einem 74.0er Average beim 3:1 über Jeremy Simon seine Titelambitionen untermauerte.Das Viertelfinale (Best of 7) brachte klare Verhältnisse. Luca Maaß distanzierte Moritz Gabriel mit 4:1, während Björn Quoiffy Dustin Hahn mit einem deutlichen 4:0 bezwang. Mika Donnevert stoppte den Siegeszug von Robin Janßen mit 4:2, und Nicolas Horn ließ Oliver Paulus beim glatten 4:0 mit einem 80.2er Average keine Chance.In den Halbfinals kam es schließlich zu den großen Showdowns. Im ersten Match setzte sich Björn Quoiffy mit einer abgeklärten Leistung und einem starken 78.7 Average mit 4:1 gegen Luca Maaß durch. Das zweite Halbfinale lieferte ein absolutes Gigantenduell: In einem hochklassigen Match auf Augenhöhe entthronte Mika Donnevert den bärenstarken Nicolas Horn (82.3 Average) mit 4:2, indem Donnevert selbst einen fantastischen Schnitt von 80.2 Punkten abspulte.Das große Finale (Best of 9) entwickelte sich zu einer unerwartet deutlichen Angelegenheit und einer wahren Machtdemonstration von Mika Donnevert. Mit einem starken Final-Average von 79.1 Punkten ließ er Björn Quoiffy (66.3 Average) überhaupt keine Luft zum Atmen, überrollte seinen Kontrahenten sensationell mit einem glatten 5:0-White-Wash und krönte sich zum hochverdienten SADV Masters-Champion 2026 der Herren.Die Bestleistungen der HerrenDie Herren-Konkurrenz setzte der Hitzeschlacht im Dorfgemeinschaftshaus Geislautern mit einer enormen Dichte an sportlichen Spitzenwerten die Krone auf:Maximums (180er): Insgesamt landete die perfekte 180 beachtliche 40-mal im Board. Der Finalist Björn Quoiffy führte diese Wertung mit 4 perfekten Aufnahmen an. Dahinter folgten Holger Ley, Luca Maaß, der Masters-Champion Mika Donnevert und Christian Schiffer mit jeweils 3 Maximums. Sascha Klein, Tim Reinhard, Maurice Eisenbarth, Marco Keßler, Yves Gabriel, Christofer Rink und Paul Schaubeck steuerten jeweils 2-mal die 180 bei. Weitere 10 Akteure trafen das Maximum einmal.High-Finishes: Das Feld löschte insgesamt 15 dreistellige Check-outs. Den absoluten Turnierbestwert teilten sich Holger Ley und Nicolas Horn, die jeweils ein spektakuläres 156er-High-Finish von den Boards kratzten. Horn bewies ohnehin brutale Extraklasse auf die großen Finishes und legte im Turnierverlauf noch Checks von 129 und 104 Punkten nach. Björn Quoiffy glänzte mit einem 138er-Finish, während Sascha Klein ein starkes 130er-Finish nach Hause brachte.Shortgames: In den Einzelbegegnungen der Herren wurde bei insgesamt 89 Shortgames ein furioses Tempo an den Tag gelegt. Das schnellste Spiel des Sonntags verbuchte Björn Quoiffy, dem ein herausragender 12-Darter gelang. Quoiffy legte im Turnierverlauf zudem einen 15-Darter sowie fünf 18-Darter nach. Nicolas Horn (3-mal) und Robin Janßen (1-mal) glänzten mit exzellenten 13-Dartern. Je ein grandioser 14-Darter gelang Nicolas Horn, Mika Donnevert und Christian Schiffer. Der neue Champion Donnevert bewies über das gesamte Turnier eine brutale Konstanz im kurzen Weg und löschte seine Legs neben dem 14-Darter noch mit zwei 15-Dartern, fünf 16-Dartern, zwei 17-Dartern und fünf 18-Dartern.Die Top-Platzierungen des SADV Masters (Herren)1. Platz: Mika Donnevert (Final-Avg: 79.1)2. Platz: Björn Quoiffy3. Platz: Nicolas Horn (Top-Performer mit 100.3 Avg) & Luca MaaßWenn ihr Fehler bei Satzstellung, Satzzeichensetzung und Rechtschreibung findet, könnt ihr diese behalten Positives oder auch ungerne negatives Feedback bzw. Verbesserungsvorschläge über den Bericht, könnt ihr mir gerne mitteilen unter vize-praesident@sadv.de, bei Facebook oder auch persönlich.Stefan PoureHerzlichen Glückwunsch nochmals an alle Siegerinnen und Sieger sowie an alle anderen Podestränge.Vielen Dank an alle Teilnehmer/-innen, Helfer/-innen, unserer Cateringmannschaft/-frauschaft, Sven Branca-Schons für die Schnappschüsse, unseren Sponsoren und Unterstützern für das vergangene Mastersturnier des SADV.Haltet die Ohren steif, bleibt gesund, bis bald und wie immer GOOD DARTS!URSAPHARM EngagementEVOlution Dartmanufaktur 25 Jahre Made in Germany LSVSShipleys – Werbetechnik KempfWelsch Fussbodentechnik German Giant DartshopPflegedienst Ritter ... See MoreSee Less
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Bericht vom 6.Ranglistenturnier der Saison 2025/2026Vorwort & persönliche WorteLiebe Sportfreunde,der Bericht zum 6. RLT hat dieses Mal leider länger als gewohnt auf sich warten lassen. Aufgrund persönlicher Schwierigkeiten in den letzten Wochen war mir eine frühere Veröffentlichung hierzu nicht möglich. Vielen Dank für euer Verständnis!Ausblick auf künftige BerichteUm euch künftig schneller zu informieren, passen wir das Format an.Kompakte Form: Alle Berichte konzentrieren sich ab sofort auf die wesentlichen Fakten.Zeitnahe Veröffentlichung: Die Berichterstattung erfolgt künftig zeitnah nach den Turnieren, d.h. in der Regel in der Folgewoche.Ergebnisse & Statistiken onlineDa wir für unsere Turniere die 3K Darts Software nutzen, sind sämtliche Daten für euch nur einen Klick entfernt. Über die vollautomatische Datenübernahme des Scorers könnt ihr im System live und transparent alle Details einsehen. 3K Darts Live-Übersicht: Alle Platzierungen und exakten Spielergebnisse.Bestleistungen: Die höchsten High-Finishes, Short-Games und geworfenen Maxima (180er).Detaillierte Statistiken: Alle Averages und First-9-Wertungen der einzelnen Spielerprofile. 6. SADV-Ranglistenturnier: Robin Janßen stürmt am 07.03.2026 nach Monster-Comeback zum Jugend-Sieg!Robin Janßen hat sich in einem denkwürdigen Jugend-Turnier beim DC Kirrberg die Krone aufgesetzt. Insgesamt traten am Samstag, den 07.03.2026, 16 Spieler und Spielerinnen am Sportpark Lerchenhübel an, um im anspruchsvollen Doppel-K.-o.-System den Turniersieg auszuspielen. Nach einer frühen Niederlage in der Hauptrunde kämpfte sich der Nachwuchs-Darter durch die komplette Verliererrunde und bezwang im großen Finale den bis dahin ungeschlagenen Luca Maaß in zwei aufeinanderfolgenden Krimis.Der Turnierverlauf: Maaß marschiert, Janßen kontertDas Turnier startete mit einem vollen 16er-Feld extrem dynamisch. In der Gewinnerrunde zeigte sich vor allem Luca Maaß in absoluter Spiellaune und zog als Erster ungeschlagen in das große Finale ein.Parallel startete Robin Janßen eine spektakuläre Aufholjagd durch das gesamte Feld der Verliererrunde. Im Spiel gegen Milan Beck brannte Janßen mit einem phänomenalen Schnitt von 77.7 Punkten den unangefochtenen besten Average des Turniers ans Board.Im entscheidenden Spiel um den Finaleinzug revanchierte er sich schließlich mit einem knappen 3:2-Sieg an Moritz Gabriel.Das packende „Doppelte“-FinaleDa Luca Maaß aus der Gewinnerrunde kam, musste Robin Janßen ihn zweimal bezwingen. Im ersten Finale behielt Janßen mit 4:2 die Oberhand. Das alles entscheidende zweite Match war an Dramatik kaum zu überbieten: Am Ende behielt Robin Janßen im finalen Leg hauchdünn mit 4:3 die Nerven und feierte den Gesamtsieg.Die Bestleistungen der JugendDie saarländischen Nachwuchstalente zeigten sich am Oche in absoluter Highlight-Laune und glänzten mit zahlreichen Bestwerten:Maximums (180er): Insgesamt flog die 180 neunmal. Luca Maaß führte das Feld mit drei perfekten Aufnahmen an, gefolgt von Robin Janßen und Milan Beck mit jeweils zwei 180ern. Auch Nico Löw und Paul Schaubeck trafen einmal das Maximum.High-Finishes: Das höchste Finish des Turniers ging auf das Konto des Turniersiegers. Robin Janßen checkte ein starkes 115er-Finish.Shortgames: Das schnellste Spiel des Tages sicherte sich ebenfalls Robin Janßen mit einem bärenstarken 15-Darter. Je ein schicker 17-Darter gelang Paul Schaubeck, Nico Löw und Luca Maaß. Weitere 18-Darter von Schaubeck, Maaß und Janßen rundeten die starke Bilanz ab.Die Top-Platzierungen des 6. Ranglistenturniers1. Platz: Robin Janßen (Bester Turnier-Avg: 77.7)2. Platz: Luca Maaß3. Platz: Moritz Gabriel4. Platz: Milan Beck5. Platz: Paul Schaubeck & Laureen LeyDie Jugend-Endrangliste des SADV nach allen 6 TurnierenMit dem Abschluss des sechsten Turniers steht auch das finale Gesamtergebnis der Jugend-Rangliste fest. Robin Janßen krönt seine konstante Saisonleistung und sichert sich mit genau 100 Punkten den verdienten Gesamtsieg vor Paul Schaubeck.1. Platz: Robin Janßen – 100 Punkte (6 gespielte Turniere: 8 / 10 / 14 / 20 / 24 / 24)2. Platz: Paul Schaubeck – 92 Punkte (5 gespielte Turniere: 24 / 24 / 16 / 16 / 12)3. Platz: Louis Berberich – 82 Punkte (5 gespielte Turniere: 10 / 20 / 20 / 24 / 8)3. Platz: Luca Maaß – 82 Punkte (5 gespielte Turniere: 20 / 12 / 10 / 20 / 20)4. Platz: Milan Beck – 68 Punkte (5 gespielte Turniere: 14 / 16 / 10 / 14 / 14)4. Platz: Moritz Gabriel – 68 Punkte (5 gespielte Turniere: 12 / 16 / 12 / 12 / 16)6. SADV-Ranglistenturnier: Patrick Wagner triumphiert am 08.03.2026 bei den Paradartern!Patrick Wagner hat sich beim großen Sonntags-Mammutprogramm in Völklingen-Geislautern den Turniersieg in der Paradart-Konkurrenz gesichert. Insgesamt traten an diesem Turniertag 10 Spieler und Spielerinnen an, um im Doppel-K.-o.-System wertvolle Ranglistenpunkte zu sammeln. Patrick Wagner marschierte dabei ungeschlagen durch die Gewinnerrunde und krönte seine überragende Leistung mit einem deutlichen Sieg im Finale.Der Turnierverlauf: Wagner marschiert, Hoffmann kämpft sich durch die VerliererrundeDas Turnier startete mit einigen Freilosen in der ersten Runde, brachte aber schnell hochklassige Duelle. In der Gewinnerrunde zeigte sich Patrick Wagner von seiner besten Seite. Nach einem deutlichen Sieg gegen Michael Clemens ließ er im Viertelfinale auch Bernd Backes keine Chance und zog nach einem glatten 2:0 gegen Claudia Hoffmann in das Finale der Gewinnerrunde ein. Dort bezwang er Sven Branca-Schons mit 2:0 und sicherte sich den direkten Platz im großen Endspiel.Parallel entwickelte sich in der Verliererrunde eine packende Aufholjagd durch Claudia Hoffmann. Nachdem sie von Wagner in der Hauptrunde bezwungen wurde, schaltete sie nacheinander Leon Roland Haupenthal und Bernd Backes glatt mit 2:0 aus. Im entscheidenden Spiel um den Finaleinzug bezwang sie schließlich auch Sven Branca-Schons mit 2:0 und erzwang so das Wiedersehen mit Wagner im Finale.Das FinaleDa Patrick Wagner ungeschlagen aus der Gewinnerrunde kam, reichte ihm ein Sieg im ersten Finale (Best of 5), um das Turnier für sich zu entscheiden. Wagner ließ von Beginn an keine Zweifel aufkommen und spulte sein bestes Dart ab. Mit einem starken Schnitt von 57.2 Punkten pro Aufnahme bezwang er eine stark dagegenhaltende Claudia Hoffmann (47.6 Average) mit 3:1 in den Legs und feierte den verdienten Turniersieg in Völklingen-Geislautern.Die Bestleistungen der ParadarterDie Teilnehmer zeigten im Dorfgemeinschaftshaus hervorragende Leistungen am Oche und glänzten mit starken Bestwerten:Maximums (180er): Das einzige perfekte Maximum des Turniers ging auf das Konto des Turniersiegers. Patrick Wagner warf eine astreine 180.Höchster Turnier-Average: Den absoluten Spitzenwert des Turniers verbuchte Bernd Backes, der im Spiel der Verliererrunde gegen Steven Blees einen phänomenalen Schnitt von 57.8 Punkten ans Board brachte. Claudia Hoffmann erreichte diesen Top-Wert von 57.8 Punkten ebenfalls in ihrem Match gegen Bernd Backes.Höchster Final-Average: Der Turniersieger Patrick Wagner überzeugte im entscheidenden Spiel mit dem besten Schnitt der Endrunde von 57.2 Punkten.Die Top-Platzierungen des 6. Ranglistenturniers1. Platz: Patrick Wagner (Final-Avg: 57.2)2. Platz: Claudia Hoffmann (Bester Turnier-Avg: 57.8)3. Platz: Sven Branca-Schons4. Platz: Bernd Backes (Bester Turnier-Avg: 57.8)5. Platz: Frank Lorenz & Leon Roland HaupenthalDie Paradart-Endrangliste des SADV nach allen 6 TurnierenMit dem sechsten Wertungsturnier ist die Ranglistenserie der Paradarter abgeschlossen. Patrick Wagner krönt seine herausragende Saison mit dem Gesamtsieg und holt sich mit 124 Punkten den ersten Platz vor Kevin Becker.1. Platz: Patrick Wagner – 124 Punkte (6 gespielte Turniere: 20 / 20 / 24 / 20 / 16 / 24)2. Platz: Kevin Becker – 96 Punkte (4 gespielte Turniere: 24 / 24 / 24 / 24)3. Platz: Bernd Backes – 90 Punkte (6 gespielte Turniere: 14 / 16 / 16 / 16 / 14 / 14)4. Platz: Sven Branca-Schons – 72 Punkte (6 gespielte Turniere: 8 / 12 / 20 / 8 / 8 / 16)5. Platz: Michael Blatt – 60 Punkte (5 gespielte Turniere: 12 / 14 / 14 / 10 / 10)6. SADV-Ranglistenturnier: Vanessa Stephan und Kerstin Weiß dominieren die Damen-Gruppenphase am 08.03.2026!Im Dorfgemeinschaftshaus Geislautern spielten insgesamt 11 Damen in zwei Gruppen die Tickets für die Endrunde aus. Das Feld bot hochspannende Duelle um die vorderen Plätze, bei denen vor allem Vanessa Stephan in Gruppe 1 und Kerstin Weiß in Gruppe 2 mit konstant starken Leistungen überzeugten.Der Verlauf in Gruppe 1: Vanessa Stephan marschiert ungeschlagen durchIn der sechsköpfigen ersten Gruppe zeigte Vanessa Stephan eine makellose Leistung. Sie gewann alle ihre fünf Vorrundenspiele und sicherte sich mit 10 Punkten und einer Legbilanz von 15:6 souverän den Gruppensieg. Dahinter entwickelte sich ein extrem enges Rennen um die folgenden Plätze. Tanja Ludwig, Tamara Trauden und Laureen Ley verbuchten am Ende allesamt drei Siege und zwei Niederlagen. Dank der minimal besseren Legdifferenz von +5 sicherten sich Ludwig und Trauden die Plätze zwei und drei vor der unglücklichen Laureen Ley (+3). Christine Flück und Maria-Antonietta Fiedler mussten sich nach schweren Matches mit den hinteren Plätzen begnügen.Der Verlauf in Gruppe 2: Kerstin Weiß holt sich den GruppensiegIn der mit fünf Spielerinnen besetzten zweiten Gruppe setzte sich Kerstin Weiß an die Spitze. Trotz einer knappen 2:3-Auftaktniederlage gegen Chiara Boscolo behielt sie in den restlichen Partien eine weiße Weste. Mit drei Siegen aus vier Spielen und einer Legbilanz von 11:5 sicherte sie sich Platz eins. Auch dahinter ging es hauchdünn zur Sache: Chiara Boscolo, Simone Theis und Andrea Reichert landeten alle punktgleich bei zwei Siegen und zwei Niederlagen. Platz zwei ging an Boscolo vor Theis, während Carmen Ries trotz starker Gegenwehr den fünften Platz belegte.Die Endrunde: Kerstin Weiß krönt sich zur TurniersiegerinNach den intensiven Gruppenspielen ging es in der K.-o.-Phase um den Turniersieg. Im ersten Halbfinale kam es zu einem echten Krimi zwischen Vanessa Stephan und Chiara Boscolo. Obwohl Stephan aus der Vorrunde viel Rückenwind mitbrachte, behielt Boscolo im entscheidenden Moment knapp mit 3:2 die Oberhand. Das zweite Halbfinale verlief deutlicher: Kerstin Weiß unterstrich ihre Ambitionen mit einem starken Schnitt von 52.0 Punkten pro Aufnahme und zog mit einem 3:1-Sieg über Tanja Ludwig in das Endspiel ein.Im großen Finale (Best of 7) trafen somit Chiara Boscolo und Kerstin Weiß aufeinander. Weiß knüpfte nahtlos an ihre Halbfinalleistung an und schraubte ihr Niveau im Finale sogar noch weiter nach oben. Mit dem hervorragenden Final-Average von 53.9 Punkten distanzierte sie Boscolo (47.3 Average) mit 4:2 in den Legs und feierte den verdienten Turniersieg in Geislautern.Die Bestleistungen der DamenDie Damen zeigten sich in Geislautern am Oche treffsicher und setzten zwei absolute Highlights im Turnierverlauf:Maximums (180er): Das einzige perfekte Maximum der Damen-Konkurrenz ging auf das Konto von Chiara Boscolo, die eine astreine 180 ins Board hämmerte.Shortgames: Das schnellste Spiel des Tages sicherte sich die Turniersiegerin Kerstin Weiß, der ein bärenstarker 17-Darter gelang.Die Top-Platzierungen der Damen1. Platz: Kerstin Weiß (Final-Avg: 53.9)2. Platz: Chiara Boscolo3. Platz: Vanessa Stephan & Tanja LudwigDie Damen-Endrangliste des SADV nach allen 6 TurnierenMit dem Abschluss des sechsten Turniers ist die Ranglistensaison der Damen offiziell beendet. Tanja Ludwig krönt ihre konstant starke Leistung über die gesamte Saison hinweg und sichert sich mit 120 Punkten den verdienten Gesamtsieg vor der dreimaligen Turniersiegerin Kerstin Weiß.1. Platz: Tanja Ludwig – 120 Punkte (6 gespielte Turniere: 24 / 20 / 20 / 24 / 16 / 16)2. Platz: Kerstin Weiß – 92 Punkte (4 gespielte Turniere: 24 / 24 / 20 / 24)3. Platz: Vanessa Stephan – 84 Punkte (5 gespielte Turniere: 20 / 16 / 16 / 16 / 16)4. Platz: Carmen Ries – 68 Punkte (6 gespielte Turniere: 16 / 12 / 16 / 8 / 8 / 8)5. Platz: Simone Theis – 60 Punkte (6 gespielte Turniere: 8 / 8 / 12 / 8 / 12 / 12)5. Platz: Laureen Ley – 60 Punkte (6 gespielte Turniere: 16 / 8 / 8 / 8 / 8 / 12)6. SADV-Ranglistenturnier: Nicolas Horn und Christian Schiffer glänzen in der Herren-Gruppenphase am 08.03.2026!Das große Mammutprogramm im Dorfgemeinschaftshaus Geislautern bot bei den Herren ein riesiges Teilnehmerfeld, aufgeteilt in 16 Gruppen. In den Gruppen 1 bis 8 mit Fünferbelegung und den Gruppen 9 bis 16 mit Viererbelegung flogen die Pfeile im Modus Best of 5 Legs (501) reihenweise in die Triple-Felder. Einige Akteure erwischten dabei einen absoluten Sahnetag.Der Verlauf in den Gruppen 1 bis 8: Weiße Westen und starke AveragesIn der Vorrunde der ersten acht Gruppen drückten vor allem Nicolas Horn und Christian Schiffer dem Turnier ihren Stempel auf. Horn marschierte in Gruppe 1 ohne ein einziges Verlustleg (12:0 Legs) durch und überragte dabei mit einem bärenstarken Turnierschnitt von über 77 Punkten, wobei er in seinem besten Match einen herausragenden Average von 80.5 Punkten ans Board brennt. Ebenso fehlerfrei blieb Christian Schiffer in Gruppe 7, der seine Spiele allesamt glatt mit 3:0 gewann.Auch Christopher Scholl (Gruppe 2), Yves Gabriel (Gruppe 4), Thomas Schmelzer (Gruppe 5), Jugend-Top-Performer Paul Schaubeck (Gruppe 6) und Daniel Wendel (Gruppe 8) hielten sich in ihren Fünfergruppen schadlos und zogen jeweils ungeschlagen mit vier Siegen als Gruppenerste in die Endrunde ein. Die engste Kiste lieferte Gruppe 3, in der Tim Reinhard, Kevin Hayo und Kevin Quack am Ende alle drei Siege verbuchten. Reinhard und Hayo retteten sich hier dank der minimal besseren Legdifferenz auf die Spitzenplätze.Der Verlauf in den Gruppen 9 bis 16: Souveräne FavoritenkönigeIn den kompakteren Vierergruppen ließen die Favoriten ebenfalls kaum Federn. Sascha Klein dominierte die Gruppe 9 mit drei Siegen und einer Legbilanz von 9:1. Gleiches gelang Patrick Dorscheid in Gruppe 10 sowie Kai Leidner in Gruppe 12, die beide ebenfalls nur ein einziges Leg im gesamten Vorrundenverlauf abgaben.In Gruppe 11 zeigte sich der frischgebackene Samstags-Jugendsieger Robin Janßen erneut in blendender Verfassung und sicherte sich ungeschlagen Platz eins. Loris Campanella (Gruppe 13) und Maurice Eisenbarth (Gruppe 14) setzten noch einen drauf und marschierten ohne jeden Legverlust mit einer perfekten 9:0-Legbilanz durch ihre Gruppen. Komplettiert wurde das Feld der Ungeschlagenen durch Björn Quoiffy (Gruppe 15) und Nils Meiser (Gruppe 16), die ihre Gruppen ebenfalls mit der maximalen Punkteausbeute anführten.Die Endrunde der Herren: Björn Quoiffy krönt sich in einem dramatischen Finale zum ChampionNach der Mammut-Gruppenphase ging es für die letzten 32 Spieler im direkten K.-o.-System um den prestigeträchtigen Turniersieg. Bereits in der ersten Runde der Endrunde zauberten die Akteure absolute Traum-Averages ins Board. Maurice Eisenbarth zeigte beim glatten 3:0 gegen Kevin Hayo mit einem phänomenalen Schnitt von 90.2 Punkten die bis dahin stärkste Turnierleistung. Auch Björn Quoiffy untermauerte seine Ambitionen früh mit einem 85.1 Average beim 3:0 über Sandro Vanoli. Patrick Dorscheid glänzte ebenfalls mit einem 79.1 Average im Spiel gegen Marco Keßler.Im Achtelfinale schraubte Nicolas Horn sein Niveau weiter hoch und distanzierte Luca Maaß mit einem starken 84.1 Average mit 3:1. Maurice Eisenbarth bestätigte seine Monsterform und fegte Loris Campanella erneut mit einem Schnitt von 90.2 Punkten mit 3:0 von der Bühne. Björn Quoiffy hielt mit einem 82.8 Average beim 3:1 gegen Michael Bauer ebenfalls Kurs auf die vorderen Plätze.Das Viertelfinale (Best of 7) bot packende Krimis auf allerhöchstem Niveau. Nicolas Horn knackte beim 4:1 gegen Tim Reinhard die 87.8er Average-Marke. Den dramatischsten Fight lieferten sich jedoch Maurice Eisenbarth und Björn Quoiffy: In einem hochklassigen Match auf Augenhöhe bezwang Quoiffy seinen Kontrahenten hauchdünn mit 4:3 (81.8 zu 83.7 Average). Zudem stoppte Sascha Klein den Siegeszug des Jugendlichen Robin Janßen mit 4:2, während Kai Müller mit 4:2 gegen Christian Schiffer die Oberhand behielt.In den Halbfinals ging es um alles. Nicolas Horn bezwang Kai Müller in einem absoluten Nervenkrimi denkbar knapp mit 4:3 in den Legs (80.0 zu 75.2 Average). Im zweiten Halbfinale behielt Björn Quoiffy gegen Sascha Klein mit 4:2 die Nase vorn, wobei beide Spieler mit Averages von 82.5 und 80.0 überzeugten.Das große Finale (Best of 9) hielt, was es versprach. Nicolas Horn und Björn Quoiffy lieferten sich eine epische Schlacht bis in das allerletzte Entscheidungsleg. Am Ende bewies Björn Quoiffy im finalen Decider die besseren Nerven. Mit einem Final-Average von 77.0 Punkten bezwang er Horn (69.4 Average) hauchdünn mit 5:4 und krönte sich zum umjubelten Turniersieger von Geislautern.Die Bestleistungen der HerrenDie Herren-Konkurrenz lieferte in Geislautern ein absolutes Feuerwerk am Oche ab und glänzten mit einer enormen Anzahl an Highlights:Maximums (180er): Insgesamt wurde die 180 phänomenale 55-mal geworfen. Der Turniersieger Björn Quoiffy führte diese Statistik mit 9 perfekten Aufnahmen an, dicht gefolgt von Maurice Eisenbarth mit 8 Maximums. Luca Maaß und Nicolas Horn steuerten jeweils 5-mal die 180 bei, während Sascha Klein 4-mal das Maximum traf.High-Finishes: Insgesamt 13 dreistellige Finishes wurden gelöscht. Das höchste Finish des Tages sichersehte sich Kevin Hayo mit einem spektakulären 146er-Check-out. Der Champion Björn Quoiffy glänzte mit einem 144er-Finish, während Moritz Gabriel mit 132 Punkten und Maurice Eisenbarth mit 122 Punkten ebenfalls dicke Fische an Land zogen.Shortgames: Das Board glühte bei insgesamt 73 Shortgames. Den absoluten Turnierbestwert knackte Maurice Eisenbarth mit einem brillanten 12-Darter. Eisenbarth legte zudem einen 13-Darter sowie einen 14-Darter nach. Je ein exzellenter 14-Darter gelang Nicolas Horn (2-mal), Tim Reinhard, Robin Janßen und Björn Quoiffy. Das Feld der Top-Shortgames wurde durch zahlreiche 15- und 16-Darter eindrucksvoll abgerundet.Die Top-Platzierungen der Herren1. Platz: Björn Quoiffy (Final-Avg: 77.0)2. Platz: Nicolas Horn3. Platz: Kai Müller & Sascha KleinDie Herren-Endrangliste des SADV nach allen 6 TurnierenMit dem Abschluss des sechsten Turniers ist die saarländische Ranglistensaison der Herren offiziell beendet. Nicolas Horn krönt seine herausragende und konstante Saisonleistung mit 148 Punkten und sichert sich damit trotz einer verpassten Turnierteilnahme den verdienten Gesamtsieg vor Sascha Klein.1. Platz: Nicolas Horn – 148 Punkte (5 gespielte Turniere: 32 / 32 / 24 / 32 / 28)2. Platz: Sascha Klein – 136 Punkte (6 gespielte Turniere: 20 / 20 / 32 / 8 / 32 / 24)3. Platz: Björn Quoiffy – 108 Punkte (6 gespielte Turniere: 12 / 16 / 20 / 16 / 12 / 32)3. Platz: Loris Campanella – 108 Punkte (6 gespielte Turniere: 16 / 24 / 16 / 12 / 24 / 16)4. Platz: Christian Schiffer – 104 Punkte (5 gespielte Turniere: 20 / 28 / 16 / 20 / 20)Wenn ihr Fehler bei Satzstellung, Satzzeichensetzung und Rechtschreibung findet, könnt ihr diese behalten Positives oder auch ungerne negatives Feedback bzw. Verbesserungsvorschläge über den Bericht, könnt ihr mir gerne mitteilen unter vize-praesident@sadv.de, bei Facebook oder auch persönlich.Stefan PoureHerzlichen Glückwunsch nochmals an alle Siegerinnen und Sieger sowie an alle anderen Podestränge.Vielen Dank an alle Teilnehmer/-innen, Helfer/-innen, unserer Cateringmannschaft/-frauschaft, Sven Branca-Schons für die Schnappschüsse, unseren Sponsoren und Unterstützern für das vergangene 6.Ranglistenturnier des SADV.Haltet die Ohren steif, bleibt gesund, bis bald und wie immer GOOD DARTS!URSAPHARM EngagementEVOlution Dartmanufaktur 25 Jahre Made in Germany LSVSShipleys – Werbetechnik KempfWelsch Fussbodentechnik German Giant DartshopPflegedienst Ritter ... See MoreSee Less
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2 weeks ago

SADV - Saarländischer Dartverband
Mit großer Bestürzung haben wir heute erfahren, dass unser Sportfreund Karl-Heinz Weber („Kalle“) vom DC Bliestal 1 von uns gegangen ist.Der SADV trauert um einen geschätzten Sportsfreund und Wegbegleiter.Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Freunden und allen, die ihm nahestanden.Wir wünschen in dieser schweren Zeit viel Kraft, Trost und Zusammenhalt.Ruhe in Frieden, Kalle. ... See MoreSee Less
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