Neue Ausschreibungen unter Aktuelles!

Berichte und Bilder 6. Ranglistenturnier und SADV Masters online!

Wir gratulieren Chiara Boscolo & Björn Quoiffy zum 2. Platz bei den Internationalen Deutschen Mixed-Doppelmeisterschaften
Wir gratulieren unserem Ehrenpräsidenten Johann Peltzer zur Aufnahme in die DDV-Hall of Fame!
Titelbild für SADV - Saarländischer Dartverband
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SADV - Saarländischer Dartverband

SADV - Saarländischer Dartverband

Der SADV ist der Dartverband für Steeldarts im Saarland. Hier findet Ihr Informationen zur Liga, Vereinen, Aktionen. Schaut einfach öfter mal rein.

🎯🏆 Deutsche Meisterschaft des DDV -Starke Leistungen des SADV! 🏆🎯Was für ein erfolgreiches Wochenende für unsere Spielerinnen und Spieler!Bereits bei den Freitagswettbewerben konnten tolle Erfolge gefeiert werden:🥈 Chiara Boscolo und Björn Quoiffy erreichten einen hervorragenden 2. Platz im Mixed-Wettbewerb und dürfen sich damit Vize-Deutsche Meister nennen. Herzlichen Glückwunsch!🎯 Vanessa Stephan und Kevin Hayo belegten im Mixed einen starken 5. Platz.🎯 Im Einzel kämpften sich Tim Reinhard und Kai Leidner bis auf einen sehr guten 9. Platz vor.Am Wochenende ging es dann mit den Deutschen Meisterschaften weiter:🥇 Kevin Becker konnte seinen Titel als Deutscher Meister im Paradart Inklusio erfolgreich verteidigen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser herausragenden Leistung!🥉 Sven Branca-Schons erreichte im Paradart Classic Sitzend einen hervorragenden 3. Platz.🥉 Bei den Paradart Damen sicherte sich Claudia Hoffmann ebenfalls einen starken 3. Platz.🎯 Tim Reinhard spielte sich bei den Herren auf einen respektablen 17. Platz vor.🎯 Bei den Damen erreichten Tanja Ludwig und Vanessa Stephan ebenfalls den 17. Platz.💪 Bei den Juniorinnen belegten Laureen Ley und Marilyn Ley einen starken 9. Platz.🍀 Bei den Junioren schaffte es zwar leider keiner unter die letzten 32, doch Luca Maaß konnte sich im Lucky-Loser-Turnier den 1. Platz sichern. Herzlichen Glückwunsch!👏 Wir gratulieren allen Platzierten zu ihren tollen Leistungen und bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die den SADV bei dieser Deutschen Meisterschaft vertreten haben.🙏 Ein besonderer Dank gilt unserem Schatzmeister Stefan Schroeder, unserer Mitarbeiterin der Geschäftsstelle Tamara Vanoli sowie unserem Spielleiter Sandro, die mit großem Einsatz die Organisation und Planung rund um die Deutsche Meisterschaft übernommen haben. Ohne euren Einsatz wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich. Vielen Dank für eure hervorragende Arbeit!🎯 Wir sind stolz auf euch und eure Leistungen!Kommt alle gut nach Hause und habt eine sichere Rückreise. 🚗😊Ein ausführlicher Bericht folgt noch . ... See MoreSee Less
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🎯 Update aus Mainz: Viertelfinale & Hall of Fame Ehrung​In der Halle 45 laufen aktuell die Viertelfinalbegegnungen des Länderpokals bzw. starten in diesen Minuten.​Ein besonderer Höhepunkt fand soeben auf der Hauptbühne statt: Die offiziellen Ehrungen für die DDV Hall of Fame. In diesem Jahr wurden zwei verdiente Persönlichkeiten des deutschen Dartsports feierlich aufgenommen:​🎖️ Monique Lessmeister​🎖️ Johann Peltzer​Herzlichen Glückwunsch zu dieser bedeutenden und absolut verdienten Auszeichnung!​Alle weiteren geplanten Ehrungen und Auszeichnungen des Wochenendes finden morgen früh ab 09:30 Uhr statt, bevor der große Finaltag startet.​Wer das Geschehen in der heißen Phase des Länderpokals live verfolgen möchte:​📺 YouTube-Livestream:👉 youtube.com/live/57leCR0Hs1o​🎯 2K/3K Liveticker:👉 2k-dart-software.com/frontend/events/10/event/1152/participants#DDV #mainz #darts #dart #ehrenamt ... See MoreSee Less
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Der SADV Trauert um einen weitern SportsfreundSchon wieder müssen wir von einem Sportkameraden Abschied nehmen.Tief betroffen und erschüttert hat uns heute Morgen die Nachricht erreicht, dass unser Sportkamerad Sascha Klein verstorben ist.Sascha hat sich stets mit konstruktiven Vorschlägen und auch kritischen Anmerkungen in das Verbandsleben eingebracht. Dabei war er immer ehrlich, respektvoll und offen in seinen Worten. Sein Engagement und seine Verbundenheit mit unserem Verband werden uns in Erinnerung bleiben.Wir vom Vorstand trauern um einen geschätzten Sportsfreund, Wegbegleiter und Kameraden.Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Angehörigen, Freunden und Bekannten. Wir wünschen ihnen viel Kraft für die kommende Zeit.Wir werden Sascha stets in guter Erinnerung behalten und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.Der Vorstand ... See MoreSee Less
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Bericht vom Wochenende 06./07.Juni 2026Historisches Wochenende in Bürstadt: Völklingen stürmt in die 2.Bundesliga Süd – SV Neunkirchen schlägt sich wacker aufBundesebeneDas Wochenende vom 6. und 7. Juni 2026 wird als Meilenstein in die Geschichte desSaarländischen Dartverbandes (SADV) eingehen. In der TSG August-Held-Halle imhessischen Bürstadt richtete der Deutsche Dart Verband (DDV) die nationalenBundespokale sowie die prestigeträchtige Bundesliga-Aufstiegsrunde im Steeldarts aus.Die saarländische Delegation reiste mit drei Mannschaften an und sorgte am Sonntag füreinen imponierenden Triumph im Kampf um den Einzug in die Bundesligen.Samstag: Licht und Schatten für den SV Neunkirchen im BundespokalDer Samstag stand ganz im Zeichen der Pokalwettbewerbe, bei denen parallel der DDV-Cup und der DDV-Verbandspokal ausgetragen wurden.Im hochkarätig besetzten DDV-Cup der Elite-Teams schnupperte die erste Mannschaft desSV Neunkirchen 1 am Halbfinal-Einzug. Zum Auftakt bezwangen die Saarländer EintrachtHohn nach einer nervenstarken Leistung verdient mit 8:4 Sets (25:21 Legs). Imdarauffolgenden Match gegen die Bundesliga-Auswahl des HSV Dart 1 entwickelte sich einechter Krimi. Dem SVN 1 fehlte beim knappen 4:8 (23:27 Legs) lediglich das nötigeQuäntchen Glück beim Checkout. Da Hamburg auch das letzte Spiel gewann, belegteNeunkirchen mit 2 Punkten den hervorragenden, aber unglücklichen zweiten Platz undverpasste das Halbfinale nur hauchdünn.1. HSV Dart 1 – 4 Punkte | 15:9 Sets | 49:41 Legs2. SV Neunkirchen 1 – 2 Punkte | 12:12 Sets | 48:48 Legs3. Eintracht Hohn – 0 Punkte | 9:15 Sets | 39:47 LegsParallel dazu spielte die zweite Mannschaft des SV Neunkirchen im DDV-Verbandspokal. Ineiner extrem schweren Gruppe hingen die Trauben für das SADV-Team sehr hoch. ZumAuftakt musste man sich dem spielstarken DV Harburg 1 mit 1:11 Sets (7:35 Legs)geschlagen geben. Auch gegen den späteren Gruppensieger iQ Darter 1 steckten dieSaarländer zu keinem Zeitpunkt auf, verloren jedoch abermals mit 1:11 Sets (7:34 Legs).Trotz der beiden Niederlagen verbuchte das Team die Teilnahme als wertvolle sportlicheErfahrung auf nationalem Parkett.1. iQ Darter 1 – 4 Punkte | 20:4 Sets | 63:23 Legs2. DV Harburg 1 – 2 Punkte | 14:10 Sets | 51:38 Legs3. SV Neunkirchen 2 – 0 Punkte | 2:22 Sets | 16:69 LegsSonntag: Ungeschlagener 1. DSC Völklingen 1 stürmt in die 2. Bundesliga SüdDer Sonntag brachte schließlich den absoluten sportlichen Höhepunkt für densaarländischen Dart-Sport bei der DDV Aufstiegsrunde 2026 - Süd. Die Völklinger Auswahltrat mit Teamkapitän Patrick Schneider, Nicolas Horn, Baris Acar, Björn Quoiffy, StevenNoster, Jens Kniest, Luca Maaß, Robin Janßen, Fabian Göddemeyer, Francesco Bruno undNils Meiser an. Zudem war Kümmel zur moralischen Unterstützung mitgereist, um dieMannschaft von außen zu pushen. Das Team erwischte in der Gruppenphase einen Startnach Maß. Zum Auftakt feierten sie eine grandiose 10:2-Machtdemonstration (34:10 Legs)gegen Darts District Gotha e.V.Direkt im hochklassigen zweiten Gruppenspiel kam es zum vorgezogenen Showdowngegen die ebenfalls starken DSC Bandits 1. In einem dramatischen Match auf absolutemBundesliga-Niveau schenkten sich beide Teams nichts und trennten sich nach packendenDuellen mit einem leistungsgerechten 6:6-Unentschieden (23:23 Legs). Im dritten undletzten Gruppenspiel ließ der 1. DSC Völklingen 1 dann nichts mehr anbrennen, fegte denSC Kreuz Bayreuth 1 mit 11:1 Sets (35:11 Legs) von den Boards und sicherte sich dank desbesseren Setverhältnisses den ungeschlagenen Gruppensieg.1. DSC Völklingen 1 – 5 Punkte | 27:9 Sets | 92:44 Legs2. DSC Bandits 1 – 5 Punkte | 21:15 Sets | 79:63 Legs3. Darts District Gotha e.V. – 2 Punkte | 14:22 Sets | 56:81 Legs4. SC Kreuz Bayreuth 1 – 0 Punkte | 10:26 Sets | 52:91 LegsAm Nachmittag folgte das alles entscheidende Überkreuz-Finalspiel um das begehrteTicket für die Bundesebene. Gegen den Dart Club Gegen die Drück Sandhausen e. V.brannten die Völklinger ein sportliches Feuerwerk ab. Mit einer geschlossenen undfehlerfreien Teamleistung ließ die Mannschaft dem Gegner nicht den Hauch einer Chance.Mit einem makellosen 7:0-Kantersieg (21:2 Legs) machte das lautstark angefeuerte Teamden historischen Aufstieg in die 2. Bundesliga Süd perfekt. (Im Parallelspiel siegten die DSCBandits 1 mit 7:5 gegen Großenhain).SchlusswortDas Bürstadt-Wochenende war für den Saarländischen Dartverband ein voller Erfolg.Während der SV Neunkirchen 1 bewies, dass die saarländischen Teams auf Augenhöhe mitder nationalen Elite agieren, krönte der 1. DSC Völklingen 1 die Verbandsarbeit mit demungeschlagenen Aufstieg in die 2. Bundesliga Süd. Dieser Erfolg wird dem gesamtenDartsport im Saarland einen nachhaltigen und verdienten Aufwind verleihen.Ergebnisse & Statistiken online, auf der 3K Darts Software einsehbarWenn ihr Fehler bei Satzstellung, Satzzeichensetzung und Rechtschreibung findet, könnt ihrdiese behalten Positives oder auch ungerne negatives Feedback bzw. Verbesserungsvorschläge über denBericht, könnt ihr mir gerne mitteilen untervize-praesident@sadv.de, bei Facebook oder auch persönlich.Stefan PoureHaltet die Ohren steif, bleibt gesund, bis bald und wie immer GOOD DARTS!URSAPHARM EngagementEVOlution Dartmanufaktur 25 Jahre Made in GermanyLSVSShipleys – Werbetechnik KempfWelsch FussbodentechnikGerman Giant Dartshop ... See MoreSee Less
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Bericht vom Mastersturnier der Saison 2025/2026Großer Saisonabschluss beim SADV Masters 2026: Hitzeschlacht in Geislautern!Am Samstag, den 30.05.2026, und Sonntag, den 31.05.2026, versammelte sich die saarländische Dart-Elite im Dorfgemeinschaftshaus Völklingen-Geislautern zum ultimativen Showdown der Saison. Das SADV Masters bildete den glanzvollen, aber auch extrem kräftezehrenden Schlusspunkt des Dart-Jahres. Neben den sportlich hochbrisanten Duellen forderte vor allem das Wetter den Akteuren alles ab: Das Dorfgemeinschaftshaus verwandelte sich bei hochsommerlichen Temperaturen in eine wahre Sauna. Besonders der Samstag ging als absolute Hitzeschlacht in die Verbandsgeschichte ein, bei der an den Boards nicht nur wegen der High-Scores geschwitzt wurde.Am Samstag standen die Wettbewerbe im Ü50 Einzel, das Offene Doppel sowie die Paradarter auf dem Programm, während der Sonntag traditionell der Jugend, den Damen und den Herren gehörte.Masters-Samstag: Kevin Becker triumphiert in der Paradart-HitzeschlachtTrotz der drückenden Temperaturen im Dorfgemeinschaftshaus Geislautern zeigten die 10 angetretenen Paradarter hochklassigen Dartsport. Am Ende krönte sich Kevin Becker mit einer absoluten Machtdemonstration und extrem starken Averages zum verdienten Masters-Sieger, indem er ungeschlagen durch das Doppel-K.-o.-System marschierte.Der Turnierverlauf: Becker dominiert die Gewinnerrunde, Hoffmann wirbelt durch die VerliererrundeIn der Gewinnerrunde drückten vor allem zwei Spieler dem Turnier ihren Stempel auf. Bernd Backes zeigte sich von Beginn an treffsicher und bezwang in der ersten Runde Patrick Wagner in einem hochklassigen Match mit 2:1 (53.6 zu 51.0 Average), ehe er über Martin Babilon und Leon Roland Haupenthal ins Finale der Gewinnerrunde einzog. Dort traf er auf Kevin Becker, der zuvor Claudia Hoffmann und Michael Blatt aus dem Weg geräumt hatte. Becker spulte im Halbfinale gegen Blatt einen überragenden Schnitt von 75.2 Punkten ab. Auch das Finale der Gewinnerrunde entschied Becker mit einem glatten 2:0 gegen Backes für sich.In der Verliererrunde startete Claudia Hoffmann nach ihrer frühen Niederlage eine furiose Aufholjagd. Sie schaltete nacheinander Sven Branca-Schons, Patrick Wagner, Leon Roland Haupenthal und Martin Babilon aus. Erst im Finale der Verliererrunde wurde ihr Siegeszug von Bernd Backes gestoppt, der sich in einem engen Match mit 2:1 behauptete und das erneute Duell mit Becker erzwang.Das FinaleDa Kevin Becker ungeschlagen das große Finale erreichte, reichte ihm der Sieg im ersten Match (Best of 5), um den Turniersieg perfekt zu machen. Becker knüpfte nahtlos an seine vorherigen Spitzenleistungen an. Mit einem brillanten Final-Average von 72.8 Punkten ließ er dem stark aufspielenden Bernd Backes (65.7 Average) keine Chance, siegte deutlich mit 3:1 in den Legs und feierte den Masters-Titel.Die Bestleistungen der ParadarterTrotz der extremen Hitze setzten die Akteure am Oche echte Glanzlichter und trugen sich in die Highlight-Liste des Turniers ein:Maximums (180er): Die perfekte 180 wurde im Turnierverlauf zweimal geworfen. Sowohl Bernd Backes als auch der spätere Champion Kevin Becker hämmerten das Maximum jeweils einmal ins Board.Shortgames: Das schnellste Spiel des Tages ging auf das Konto des Turniersiegers. Kevin Becker spielte sich gleich zweimal mit einem starken 18-Darter zum Leg-Gewinn.Höchster Turnier-Average: Den absoluten Spitzenwert des gesamten Teilnehmerfeldes sicherte sich der Turniersieger Kevin Becker, der im Halbfinale der Gewinnerrunde einen phänomenalen Schnitt von 75.2 Punkten ans Board zauberte.Höchster Final-Average: Auch im entscheidenden Endspiel distanzierte Kevin Becker die Konkurrenz mit dem Tagesbestwert von 72.8 Punkten für die finale Endrunde.Die Top-Platzierungen des SADV Masters (Paradart)1. Platz: Kevin Becker (Final-Avg: 72.8)2. Platz: Bernd Backes (Final-Avg: 65.7)3. Platz: Claudia Hoffmann4. Platz: Martin Babilon5. Platz: Michael Blatt & Leon Roland HaupenthalFavoriten stürmen durch die Gruppenphase des Offenen DoppelsIm Rahmen der Hitzeschlacht von Geislautern kämpften insgesamt 27 Teams in sechs Gruppen um den Einzug in die K.-o.-Runde des Offenen Doppels. Trotz der extremen Hallentemperaturen brannten die Akteure bereits in der Vorrunde beachtliche Averages ins Board und schenkten sich in den Matches im Modus Best of 5 Legs (501) keinen Zentimeter.Der Verlauf in den Gruppen 1 bis 3: Dominanz im FünferfeldIn den ersten drei Gruppen mit einer Belegung von jeweils fünf Teams setzten sich die favorisierten Paarungen eindrucksvoll durch. In Gruppe 1 ließen Noster & Horn der Konkurrenz nicht den Hauch einer Chance. Sie marschierten mit vier Siegen und einer fast makellosen Legbilanz von 12:1 durch das Feld. Dabei überragten sie mit zwei bärenstarken Averages von 83.5 und 83.3 Punkten. Den zweiten Platz sicherten sich Simon & Schaubeck. In Gruppe 2 ging es enger zu: Scholl & Knapp holten sich mit drei Siegen den Gruppensieg knapp vor den leggleichen Schug & Nimsgern.Eine absolute Machtdemonstration zeigten Maaß & Janßen in Gruppe 3. Das eingespielte Jugend-Duo trotzte den Temperaturen mit großer Konstanz, feierte vier Siege (12:2 Legs) und distanzierte die zweitplatzierten Flohr & Walter im direkten Duell mit einem starken 68.9er Average.Der Verlauf in den Gruppen 4 bis 6: In den kompakteren Gruppen 4 bis 6 behielten die Favoriten ebenfalls eine weiße Weste und qualifizierten sich ungeschlagen für die Endrunde. Schreiner & Hassler kontrollierten die Gruppe 4 mit drei Siegen (9:3 Legs) und setzten sich vor Vanoli & Ries an die Spitze. In Gruppe 5 verbuchten Valvasori & Valvasori drei Erfolge bei einer souveränen 9:2-Legbilanz und ließen Skibbe & Paulus auf Rang zwei hinter sich.Ein weiteres großes Ausrufezeichen setzten Leidner & Ziegler in Gruppe 6. Mit drei klaren Siegen und einer brillanten Legbilanz von 9:1 stürmten sie auf Platz eins. Dabei knackten sie in ihren Spielen reihenweise die 70-Punkte-Marke im Average (71.6 und zweimal genau 70.0 Punkte) und verwiesen Welsch & Klein auf den zweiten Platz.Die Endrunde des Offenen Doppels: Noster & Horn stürmen unaufhaltsam zum TitelNach der kräftezehrenden Gruppenphase ging es für die letzten 16 Teams im anspruchsvollen Doppel-K.-o.-System um den Masters-Sieg. In der K.-o.-Runde untermauerte das Duo Noster & Horn von Beginn an seine absolute Ausnahmestellung und spazierte ohne eine einzige Niederlage durch das Turnier. Schon im Achtelfinale setzten sie mit einem 82.0er Average ein dickes Ausrufezeichen beim glatten 3:0-Sieg über Noster & Noster.In der Gewinnerrunde marschierten Noster & Horn wie eine Walze durch das Feld. Nach einem 3:1 gegen Schug & Nimsgern demontierten sie im Halbfinale das starke Doppel Schreiner & Hassler mit einem phänomenalen Team-Average von 83.5 Punkten glatt mit 4:0. Parallel spielten sich Leidner & Ziegler mit Siegen über Skibbe & Paulus, Maaß & Janßen sowie Müller & Schiffer (4:1) ins Finale der Hauptrunde. Doch im Finale der Gewinnerrunde zogen auch sie den Kürzeren: Noster & Horn triumphierten deutlich mit 5:0 (75.2 zu 72.5 Average) und sicherten sich den ersten Platz im großen Endspiel.In der Verliererrunde entwickelte sich zeitgleich ein packender Fight um den verbliebenen Finalplatz. Das Team Müller & Schiffer drehte mächtig auf und eliminierte nacheinander Baldauf & Binge (3:0) sowie das gefährliche Jugend-Duo Maaß & Janßen deutlich mit 4:1, wobei sie mit einem starken 70.0er Average glänzten. Im entscheidenden Match um den Finaleinzug mussten sie sich jedoch Leidner & Ziegler geschlagen geben, die das Spiel mit 4:2 gewannen und damit das erneute Aufeinandertreffen mit Noster & Horn im Finale perfekt machten.Das FinaleDa Noster & Horn ungeschlagen aus der Hauptrunde kamen, reichte ihnen ein Sieg im ersten Finale (Best of 9), um sich die Masters-Krone aufzusetzen. Das Duo ließ vor den begeisterten Zuschauern in der heißen Halle überhaupt keine Zweifel aufkommen. Mit einem herausragenden Final-Average von 82.7 Punkten distanzierten sie Leidner & Ziegler (65.0 Average) im Eiltempo mit 5:1 in den Legs und krönten sich zu den hochverdienten Masters-Champions im Offenen Doppel.Die Bestleistungen des Offenen DoppelsDie Duos trotzten den schweißtreibenden Temperaturen an den Boards mit einer Flut an sportlichen Glanzlichtern und spektakulären Statistiken:Maximums (180er): Das Feld verbuchte insgesamt 20 perfekte Aufnahmen. Der spätere Turniersieger Nicolas Horn überragte auch hier mit 5 geworfenen 180ern. Christian Schiffer folgte auf Platz zwei mit 3 Maximums, während die beiden Valvasoris sowie die beiden Nosters jeweils zweimal die 180 trafen. Simon, Klein, Müller, Maaß, Leidner, Schug, Paulus und Walter steuerten jeweils einen perfekten Durchgang bei.High-Finishes: Insgesamt 8 dicke Fische wurden im Doppel-Wettbewerb von den Boards gelöscht. Das absolute Highlight setzte Walter, dem ein spektakuläres 160er-Mega-Check-out gelang. Robin Janßen glänzte mit einem bärenstarken 141er-Finish, während Luca Maaß mit zwei tollen High-Finishes von 117 und 116 Punkten seine Extraklasse bewies. Gerlach (112), Hassler (110), Leidner (110) und Gabriel (108) rundeten die hervorragende Bilanz ab.Shortgames: In den Doppel-Matches flogen die Pfeile in insgesamt 38 Shortgames im Eiltempo ins Ziel. Den absoluten Turnierbestwert von phänomenalen 13 Darts teilten sich zwei Teams: Das Sieger-Duo Noster & Horn sowie das kongeniale Jugend-Gespann Maaß & Janßen löschten ihre 501 Punkte jeweils einmal in einer 13-Dart-Sensation. Noster & Horn legten zudem drei 14-Darter, einen 16-Darter sowie je fünf 17- und 18-Darter nach, was ihre brutale Dominanz an diesem Samstag unterstreicht.Die Top-Platzierungen des SADV Masters (Offenes Doppel)1. Platz: Noster & Horn (Final-Avg: 82.7)2. Platz: Leidner & Ziegler3. Platz: Müller & Schiffer4. Platz: Maaß & JanßenYves Gabriel und Patrick Dorscheid dominieren die Ü50-GruppenphaseIm Rahmen der Hitzeschlacht von Geislautern spielten insgesamt 9 Routiniers in zwei Gruppen die Plätze für die Endrunde aus. Die erfahrenen Akteure trotzten den schweißtreibenden Temperaturen am Oche mit großer Cleverness, wobei vor allem die beiden Gruppensieger das Tempo von Beginn an diktierten.Der Verlauf in Gruppe 1: Yves Gabriel marschiert ungeschlagen durchIn der fünfköpfigen ersten Gruppe war Yves Gabriel an diesem Tag eine Klasse für sich. Er gewann alle seine vier Vorrundenspiele und gab im gesamten Verlauf lediglich ein einziges Leg ab. Mit 8 Punkten und einer überragenden Legbilanz von 12:1 sicherte er sich hochverdient den Gruppensieg. Dahinter zeigte Sven Andreas Rother eine ebenfalls sehr starke Leistung. Er musste sich nur im direkten Duell mit Gabriel geschlagen geben (1:3), distanzierte die restliche Konkurrenz aber deutlich und löste mit drei Siegen und 10:3 Legs als Gruppenzweiter das Endrunden-Ticket. Christian Becher (zwei Siege), Matthias Schröder (ein Sieg) und Stefan Schroeder hatten im Kampf um die Spitzenplätze das Nachsehen.Der Verlauf in Gruppe 2: Patrick Dorscheid ohne Fehl und TadelIn der mit vier Spielern besetzten zweiten Gruppe unterstrich Patrick Dorscheid seine Favoritenrolle eindrucksvoll. Er spulte drei extrem konstante Matches ab, in denen er jeweils einen starken Average von weit über 65 Punkten ans Board zauberte (Bestwert: 68.3 Punkte beim 3:0 über Ralf Jenner). Mit drei Siegen und einer makellosen Legbilanz von 9:1 stürmten Dorscheid unangefochten auf Platz eins. Den zweiten Rang und damit die Qualifikation für die K.-o.-Runde sicherte sich Arno Hirth, der zwei Siege verbuchen konnte und sich lediglich dem Gruppensieger geschlagen geben musste. Ralf Jenner (ein Sieg) und Stefan Poure belegten die hinteren Plätze.Die Endrunde des Ü50 Einzels: Patrick Dorscheid holt den Titel in der Final-SchlachtNach den Gruppenspielen ging es für die vier qualifizierten Routiniers direkt in die Halbfinal-Duelle. Im ersten Halbfinale untermauerte Yves Gabriel seine starke Form und bezwang Arno Hirth souverän mit 3:1 in den Legs. Das zweite Halbfinale lieferte ein hochklassiges Match zwischen den beiden Top-Performern des Samstags: Patrick Dorscheid behielt mit einem starken 59.8 Average die Oberhand und distanzierte Sven Andreas Rother ebenfalls mit 3:1.Im großen Finale (Best of 7) standen sich somit die beiden ungeschlagenen Gruppensieger gegenüber. In einem hart umkämpften Spiel auf Augenhöhe verlangten sich Yves Gabriel und Patrick Dorscheid bei der drückenden Hallenhitze noch einmal alles ab. Am Ende bewies Patrick Dorscheid die größere Ausdauer auf die Doppel-Segmente. Mit einem Final-Average von 56.0 Punkten bezwang er Gabriel (54.8 Average) mit 4:2 in den Legs und krönte sich zum Masters-Champion der Ü50-Konkurrenz.Die Bestleistungen des Ü50 EinzelsDie erfahrenen Akteure trotzten der extremen Hitze im Dorfgemeinschaftshaus Geislautern mit einigen absoluten Highlights am Board:High-Finishes: Das absolute Glanzlicht des gesamten Ü50-Wettbewerbs setzte Arno Hirth. Er löschte einen ganz dicken Fisch und brachte ein spektakuläres 150er-Finish im Turnierverlauf zu Ende.Shortgames: Insgesamt wurden von den Routiniers vier Shortgames auf das Parkett gezaubert. Den Bestwert des Tages sicherte sich der verdiente Masters-Champion Patrick Dorscheid mit einem knackigen 16-Darter. Dorscheid legte zudem einen 17-Darter nach. Ein ebenso starker 17-Darter gelang dem Zweitplatzierten Yves Gabriel, während Arno Hirth die hervorragende Bilanz mit einem feinen 18-Darter abrundete.Die Top-Platzierungen des SADV Masters (Ü50 Einzel)1. Platz: Patrick Dorscheid (Final-Avg: 56.0)2. Platz: Yves Gabriel3. Platz: Arno Hirth & Sven Andreas RotherMasters-Sonntag: Robin Janßen und Luca Maaß marschieren ungeschlagen durch die Jugend-GruppenphaseAm Sonntag starteten die Nachwuchstalente des SADV in ihr Masters-Turnier. Insgesamt 8 Spieler und Spielerinnen kämpften in zwei Vierergruppen im Modus Best of 5 Legs (501) um die Tickets für das Halbfinale. Die beiden dominierenden Akteure der Saison ließen dabei von Beginn an keine Zweifel aufkommen und sicherten sich ohne Punktverlust den Gruppensieg.Der Verlauf in Gruppe 1: Robin Janßen ohne Legverlust an die SpitzeIn der ersten Gruppe demonstrierte Robin Janßen seine Klasse. Er gewann alle seine drei Vorrundenspiele mit 3:0 und zog mit einer makellosen Legbilanz von 9:0 in die K.-o.-Runde ein. Dabei schraubte er seine Averages kontinuierlich nach oben und brannte im letzten Gruppenspiel gegen Moritz Gabriel einen bärenstarken Schnitt von 77.7 Punkten ans Board. Den zweiten Halbfinalplatz sicherte sich Tim Maaß, der im entscheidenden Auftaktmatch Moritz Gabriel knapp mit 3:2 niederkämpfte und auch gegen Marilyn Ley mit 3:0 die Oberhand behielt. Gabriel (ein Sieg) und Ley blieben dahinter hängen.Der Verlauf in Gruppe 2: Luca Maaß diktiert das GeschehenIn Gruppe 2 spulte Luca Maaß ein ebenso souveränes Programm ab. Er verbuchte drei Siege aus drei Partien und gab im gesamten Vorrundenverlauf lediglich ein einziges Leg ab (9:1 Legs). Seine beste Leistung hob er sich für das Spiel gegen Nico Löw auf, das er mit einem starken 65.3 Average nach Hause brachte. Begleitet wurde er ins Halbfinale von Louis Berberich, der nach einer 1:3-Niederlage gegen Maaß sowohl Nico Löw (3:1) als auch Marie Reichert (3:0) mit einer konstanten spielerischen Leistung distanzierte. Marie Reichert (ein Sieg) und Nico Löw belegten die Plätze drei und vier.Die Endrunde der Jugend: Luca Maaß schnappt sich den Masters-Titel im Final-KrimiNach der Gruppenphase ging es für die vier qualifizierten Nachwuchsspieler direkt im Halbfinale (Best of 7) um den Finaleinzug. Im ersten Halbfinale kam es zu einer großen Überraschung: Der bis dahin makellose Robin Janßen musste sich einem stark aufspielenden Louis Berberich mit 2:4 geschlagen geben, da Berberich mit einem hervorragenden Schnitt von 71.9 Punkten pro Aufnahme das Match diktierte. Das zweite Halbfinale entwickelte sich zu einem echten Krimi, in dem Luca Maaß gegen Tim Maaß die Oberhand behielt und sich in einem engen Match hauchdünn mit 4:3 durchsetzte.Im großen Finale standen sich somit Louis Berberich und Luca Maaß gegenüber. Die beiden Finalisten lieferten sich ein packendes Duell auf Augenhöhe und zeigten mit Averages von 66.2 und 67.3 Punkten erstklassigen Jugend-Dartsport. Am Ende bewies Luca Maaß im alles entscheidenden siebten Leg die besseren Nerven. Er holte sich den knappen 4:3-Sieg und krönte sich zum umjubelten Masters-Champion der Jugend.Die Bestleistungen der JugendDie saarländischen Nachwuchstalente lieferten an den Boards trotz des Drucks im Saisonfinale einige spektakuläre Highlights ab:Maximums (180er): Insgesamt flog die perfekte 180 viermal ins Board. Robin Janßen führte diese Statistik mit drei perfekten Aufnahmen an, während der Masters-Champion Luca Maaß einmal das Maximum beisteuerte.High-Finishes: Vier dreistellige Check-outs wurden von den Nachwuchsspielern gelöscht. Das absolute Glanzlicht setzte Tim Maaß, der mit einem herausragenden 148er-Finish den höchsten Wurf des Tages landete. Zudem checkte er ein feines 111er-Finish. Luca Maaß glänzte mit einem starken 116er-Check-out, während Louis Berberich mit einer Punktlandung von 101 Punkten die starke Bilanz komplettierte.Shortgames: Insgesamt acht Shortgames wurden auf das Parkett gezaubert. Den Bestwert des Tages teilten sich Robin Janßen (gleich zweimal) und Louis Berberich, denen jeweils ein knackiger 17-Darter gelang. Weitere 18-Darter von Janßen (2-mal), Tim Maaß, Louis Berberich und Moritz Gabriel rundeten die hervorragenden Leistungen ab.Die Top-Platzierungen des SADV Masters (Jugend)1. Platz: Luca Maaß (Final-Avg: 67.3)2. Platz: Louis Berberich (Halbfinal-Avg: 71.9)3. Platz: Robin Janßen & Tim MaaßJacqueline Wahl und Kerstin Weiß behaupten sich in der Damen-GruppenphaseAm großen Finalsonntag traten insgesamt 12 Damen an, um in zwei Sechsergruppen im Modus Best of 5 Legs (501) die jeweils zwei Tickets für das Halbfinale auszuspielen. Die Vorrunde hielt hochspannende Duelle bereit, bei denen vor allem in der ersten Gruppe bis zum Schluss um jeden Leggewinn gezittert werden musste.Der Verlauf in Gruppe 1: Jacqueline Wahl bezwingt die NervenschlachtIn der extrem ausgeglichenen ersten Gruppe behielt Jacqueline Wahl die Oberhand. Mit vier Siegen aus fünf Matches und einer Legbilanz von 14:7 sicherte sie sich den Gruppensieg. Einzig gegen Laureen Ley musste sie eine knappe 2:3-Niederlage einstecken. Hinter ihr entwickelte sich ein dramatisches Kopf-an-Kopf-Rennen um den zweiten Halbfinalplatz. Tamara Trauden und Vanessa Stephan landeten beide bei drei Siegen und zwei Niederlagen. Dank der minimal besseren Legdifferenz von +3 rettete sich Trauden auf den zweiten Platz und löste das Halbfinal-Ticket knapp vor Stephan (+2). Die Saisondominantin Tanja Ludwig (zwei Siege), Rebecca Jost (zwei Siege) und Laureen Ley (ein Sieg) schieden in der Vorrunde aus.Der Verlauf in Gruppe 2: Kerstin Weiß mit weißer WesteIn Gruppe 2 zeigte sich Kerstin Weiß in absoluter Spiellaune und marschierte ungeschlagen durch das Feld. Mit pfünf Siegen aus fünf Partien (15:5 Legs) distanzierte sie die Konkurrenz erfolgreich und zog als souveräne Gruppenerste in die Endrunde ein. Begleitet wurde sie von Vanessa Nelz, die eine ebenfalls starke Vorrunde spielte. Nelz musste sich nur der Gruppensiegerin Weiß geschlagen geben (0:3) und sicherte sich mit vier Siegen und 12:5 Legs sicher den zweiten Platz. Andrea Reichert (drei Siege), Chiara Boscolo (zwei Siege), Sabine Keck (ein Sieg) und Carmen Ries blieben in der Gruppenphase hängen.Die Endrunde der Damen: Tamara Trauden krönt sich zur Masters-SiegerinNach der Vorrunde ging es für die qualifizierten Spielerinnen in die K.-o.-Phase. Die Auslosung brachte im Viertelfinale (Best of 5) direkt packende Duelle. Chiara Boscolo bezwang in einem engen Match Jacqueline Wahl hauchdünn mit 3:2, während Vanessa Nelz mit einem glatten 3:0 gegen Vanessa Stephan ins Halbfinale einzog. Auf der anderen Seite des Tableaus marschierte Kerstin Weiß mit einem deutlichen 3:0-Sieg über Tanja Ludwig durch, und Tamara Trauden behauptete sich mit 3:1 gegen Andrea Reichert.In den Halbfinals ging es hochklassig zur Sache. Chiara Boscolo erwischte einen absoluten Sahnetag und fegte Vanessa Nelz mit einem starken Schnitt von 58.6 Punkten unangefochten mit 3:0 von der Bühne. Das zweite Halbfinale entwickelte sich zu einem echten Krimi: Tamara Trauden hielt gegen die favorisierte Kerstin Weiß (51.2 Average) stark dagegen und schaffte im entscheidenden Leg den Sprung ins Endspiel (3:2 nach Legs).Im großen Finale (Best of 5) standen sich somit Chiara Boscolo und Tamara Trauden gegenüber. In einem von Taktik geprägten Duell behielt Tamara Trauden in den entscheidenden Momenten die Nerven. Mit einem Final-Average von 45.3 Punkten distanzierte sie Boscolo mit 3:1 in den Legs und feierte den umjubelten Titel der Masters-Championess.Die Bestleistungen der DamenTrotz der drückenden Wärme im Dorfgemeinschaftshaus Geislautern glänzten die Damen mit einigen echten Glanzlichtern am Oche:Maximums (180er): Das perfekte Maximum wurde im Turnierverlauf zweimal erzielt. Sowohl Chiara Boscolo als auch Kerstin Weiß hämmerten die 180 jeweils einmal präzise ins Board.High-Finishes: Das einzige dreistellige Check-out der gesamten Damen-Konkurrenz ging auf das Konto von Chiara Boscolo. Sie bewies große Nervenstärke und löschte ein starkes 112er-Finish.Shortgames: Das schnellste Spiel des Tages sicherte sich Vanessa Nelz, der in der Gruppenphase ein hervorragender 17-Darter gelang.Die Top-Platzierungen des SADV Masters (Damen)1. Platz: Tamara Trauden (Final-Avg: 45.3)2. Platz: Chiara Boscolo (Halbfinal-Avg: 58.6)3. Platz: Vanessa Nelz & Kerstin WeißNicolas Horn schießt den Vogel ab in der Herren-GruppenphaseDas Teilnehmerfeld der Herren versammelte sich am Sonntag im Dorfgemeinschaftshaus Geislautern, um in 15 Gruppen die Startplätze für die K.-o.-Runde auszuspielen. Das spielerische Niveau explodierte trotz der stehenden Luft in der Halle phasenweise komplett. Den absoluten Glanzpunkt setzte Nicolas Horn (Gruppe 1), der beim glatten 3:0 über Carsten Wafzig einen überragenden Fabel-Average von 90.2 Punkten ins Board brannte. Dennoch musste er den Gruppensieg dem fehlerfreien Luca Maaß überlassen, der Horn im direkten Duell knapp mit 3:2 bezwang.Der Verlauf in den Gruppen 2 bis 8: Ungeschlagene Vorrunden-KönigeIn den weiteren Gruppen hielten sich die Favoriten zumeist schadlos. Jeremy Simon holte sich mit drei Siegen Platz eins in Gruppe 2. Maurice Eisinger (Gruppe 3) kam mit zwei Siegen dank der besseren Spieldifferenz als Erster durch. Björn Quoiffy zeigte in Gruppe 4 seine Extraklasse, blieb ungeschlagen und untermauerte dies mit zwei starken Averages von 77.7 und 80.2 Punkten.Ebenfalls eine weiße Weste wahrten Louis Berberich (Gruppe 5), Christian Schiffer (Gruppe 6) und Robin Janßen (Gruppe 7), die jeweils alle drei Vorrundenbegegnungen siegreich gestalteten. In Gruppe 8 demonstrierte Kai Leidner enorme Konstanz. Er gewann alle Spiele glatt mit 3:0 (9:0 Legs) und verwies Sascha Klein im direkten Duell mit 3:0 auf den zweiten Platz.Der Verlauf in den Gruppen 9 bis 15: Volle Punkteausbeute vor der EndrundeAuch im hinteren Teil des Feldes marschierten die Top-Akteure unaufhaltsam voran. Maurice Eisenbarth sicherte sich den Sieg in Gruppe 9 mit drei Erfolgen. Christian Unbehend kämpfte sich in Gruppe 10 durch drei knappe Siege (9:6 Legs) auf Platz eins. Holger Ley dominierte die Gruppe 11 nach Belieben, gab nur ein einziges Leg ab und glänzte mit einem brutalen 85.1 Average gegen Yannik Knapp.Loris Campanella dominierte die Gruppe 12 fehlerfrei ohne jeden Legverlust (9:0 Legs). Ebenfalls mit der maximalen Ausbeute von drei Siegen stürmten Yannick Skibbe (Gruppe 13), Kevin Hayo (Gruppe 14) und Mika Donnevert (Gruppe 15) als jeweils Gruppenerste in die herannahende K.-o.-Phase.Die Endrunde der Herren: Mika Donnevert stürmt in der Hitzeschlacht zum Masters-TitelNach den schweißtreibenden Gruppenspielen schaltete das Masters-Turnier in der K.-o.-Runde der letzten 32 Spieler noch einmal einen Gang höher. Bereits in der ersten Runde flogen die Pfeile auf einem atemberaubenden Niveau ins Ziel. Für das absolute Highlight des Sechzehntelfinals sorgte Nicolas Horn, der beim 3:1-Krimi gegen Holger Ley einen brutalen und Weltklasse Average von 91.6 Punkten ins Board feuerte. Ebenso spektakulär agierte Christian Schiffer, der Martin Kurtz mit einem 80.5er Average glatt mit 3:0 von der Bühne fegte.Im Achtelfinale zog das Tempo weiter an – und Nicolas Horn sprengte alle Dimensionen: Beim klaren 3:1-Erfolg über Christian Schiffer spielte er einen sensationellen und schier unfassbaren Schnitt von 100.3 Punkten pro Aufnahme – der unangefochtene Fabel-Bestwert des gesamten Wochenendes. Auch Robin Janßen lief beim 3:2 gegen Sascha Klein mit einem 77.4er Average heiß, während Mika Donnevert mit einem 74.0er Average beim 3:1 über Jeremy Simon seine Titelambitionen untermauerte.Das Viertelfinale (Best of 7) brachte klare Verhältnisse. Luca Maaß distanzierte Moritz Gabriel mit 4:1, während Björn Quoiffy Dustin Hahn mit einem deutlichen 4:0 bezwang. Mika Donnevert stoppte den Siegeszug von Robin Janßen mit 4:2, und Nicolas Horn ließ Oliver Paulus beim glatten 4:0 mit einem 80.2er Average keine Chance.In den Halbfinals kam es schließlich zu den großen Showdowns. Im ersten Match setzte sich Björn Quoiffy mit einer abgeklärten Leistung und einem starken 78.7 Average mit 4:1 gegen Luca Maaß durch. Das zweite Halbfinale lieferte ein absolutes Gigantenduell: In einem hochklassigen Match auf Augenhöhe entthronte Mika Donnevert den bärenstarken Nicolas Horn (82.3 Average) mit 4:2, indem Donnevert selbst einen fantastischen Schnitt von 80.2 Punkten abspulte.Das große Finale (Best of 9) entwickelte sich zu einer unerwartet deutlichen Angelegenheit und einer wahren Machtdemonstration von Mika Donnevert. Mit einem starken Final-Average von 79.1 Punkten ließ er Björn Quoiffy (66.3 Average) überhaupt keine Luft zum Atmen, überrollte seinen Kontrahenten sensationell mit einem glatten 5:0-White-Wash und krönte sich zum hochverdienten SADV Masters-Champion 2026 der Herren.Die Bestleistungen der HerrenDie Herren-Konkurrenz setzte der Hitzeschlacht im Dorfgemeinschaftshaus Geislautern mit einer enormen Dichte an sportlichen Spitzenwerten die Krone auf:Maximums (180er): Insgesamt landete die perfekte 180 beachtliche 40-mal im Board. Der Finalist Björn Quoiffy führte diese Wertung mit 4 perfekten Aufnahmen an. Dahinter folgten Holger Ley, Luca Maaß, der Masters-Champion Mika Donnevert und Christian Schiffer mit jeweils 3 Maximums. Sascha Klein, Tim Reinhard, Maurice Eisenbarth, Marco Keßler, Yves Gabriel, Christofer Rink und Paul Schaubeck steuerten jeweils 2-mal die 180 bei. Weitere 10 Akteure trafen das Maximum einmal.High-Finishes: Das Feld löschte insgesamt 15 dreistellige Check-outs. Den absoluten Turnierbestwert teilten sich Holger Ley und Nicolas Horn, die jeweils ein spektakuläres 156er-High-Finish von den Boards kratzten. Horn bewies ohnehin brutale Extraklasse auf die großen Finishes und legte im Turnierverlauf noch Checks von 129 und 104 Punkten nach. Björn Quoiffy glänzte mit einem 138er-Finish, während Sascha Klein ein starkes 130er-Finish nach Hause brachte.Shortgames: In den Einzelbegegnungen der Herren wurde bei insgesamt 89 Shortgames ein furioses Tempo an den Tag gelegt. Das schnellste Spiel des Sonntags verbuchte Björn Quoiffy, dem ein herausragender 12-Darter gelang. Quoiffy legte im Turnierverlauf zudem einen 15-Darter sowie fünf 18-Darter nach. Nicolas Horn (3-mal) und Robin Janßen (1-mal) glänzten mit exzellenten 13-Dartern. Je ein grandioser 14-Darter gelang Nicolas Horn, Mika Donnevert und Christian Schiffer. Der neue Champion Donnevert bewies über das gesamte Turnier eine brutale Konstanz im kurzen Weg und löschte seine Legs neben dem 14-Darter noch mit zwei 15-Dartern, fünf 16-Dartern, zwei 17-Dartern und fünf 18-Dartern.Die Top-Platzierungen des SADV Masters (Herren)1. Platz: Mika Donnevert (Final-Avg: 79.1)2. Platz: Björn Quoiffy3. Platz: Nicolas Horn (Top-Performer mit 100.3 Avg) & Luca MaaßWenn ihr Fehler bei Satzstellung, Satzzeichensetzung und Rechtschreibung findet, könnt ihr diese behalten Positives oder auch ungerne negatives Feedback bzw. Verbesserungsvorschläge über den Bericht, könnt ihr mir gerne mitteilen unter vize-praesident@sadv.de, bei Facebook oder auch persönlich.Stefan PoureHerzlichen Glückwunsch nochmals an alle Siegerinnen und Sieger sowie an alle anderen Podestränge.Vielen Dank an alle Teilnehmer/-innen, Helfer/-innen, unserer Cateringmannschaft/-frauschaft, Sven Branca-Schons für die Schnappschüsse, unseren Sponsoren und Unterstützern für das vergangene Mastersturnier des SADV.Haltet die Ohren steif, bleibt gesund, bis bald und wie immer GOOD DARTS!URSAPHARM EngagementEVOlution Dartmanufaktur 25 Jahre Made in Germany LSVSShipleys – Werbetechnik KempfWelsch Fussbodentechnik German Giant DartshopPflegedienst Ritter ... See MoreSee Less
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